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	<title>Mittelaltergazette &#187; Strafen</title>
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		<title>Auspeitschen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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&#160;
Das Auspeitschen war eine Leibstrafe.
In den Urteilen wurde festgelegt, mit wie vielen Schlägen der Verurteilte zu bestrafen war.  Auch wurde das zu verwendende „Schlaginstrument“ im Urteil festgehalten.
Für die Auspeitschung wurden sehr oft Ruten (Weidenruten) verwendet. Aber auch die Peitsche mit Lederriemen war absolut gebräuchlich. Es gab sogar Peitschen mit in den Lederriemen eingearbeiteten Metallsplittern oder [...]]]></description>
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		<title>Eselsritt</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Nov 2013 11:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Folter im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Strafen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es handelt sich beim Eselsritt nicht unbedingt um Folter, sondern um eine Strafe. Mit dem Esel brachte man Begriffe wie Dummheit, Lasterhaftigkeit und Trägheit in Verbindung. Er galt seit langem als Tier der Schande. Aus diesem Grund wurde er für Ehrenstrafen eingesetzt. Andere Instrumente für die Bestrafung waren hierbei der Pranger, Schandpfahl oder auch die [...]]]></description>
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		<title>Bruchrad</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jul 2013 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Folter im Mittelalter]]></category>
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		<description><![CDATA[
Zur Herstellung von Bruchrädern verwendete man ein Wagenrad und versah es mit Nägeln und Klingen. Anwendung fand es bei der Bestrafung von Straftaten gegen die öffentliche Ordnung. Die Verurteilten wurden auf das Rad gebunden und mit dessen Hilfe nun die Knochen von Armen und Beinen gebrochen. Kamen die Delinquenten bei der Prozedur nicht zu Tode, [...]]]></description>
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		<title>Schuldturm</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit scheint es manches Mal so, dass es ein Kavaliersdelikt sei, seine Schulden nicht zu begleichen. Im Mittelalter waren die Sitten etwas rauer. Noch bis ins frühe Mittelalter wurden Schuldner in Privatgefängnissen inhaftiert oder einer sogenannten Schuldknechtschaft unterworfen. Der Schuldner musste seine Schuld abarbeiten. Die Bedingungen konnte dieser allerdings nicht mitbestimmen. Somit [...]]]></description>
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