<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mittelaltergazette &#187; Sprichwörter und Redensarten</title>
	<atom:link href="http://mittelaltergazette.de/tag/sprichwoertredensart/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mittelaltergazette.de</link>
	<description>Wissenswertes, Geschichten, Termine und vieles mehr</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2017 07:15:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>

   <image>
    <title>Mittelaltergazette</title>
    <url>http://0.gravatar.com/avatar/3796cdbb691d8587b6430a338254c950.png?s=48</url>
    <link>http://mittelaltergazette.de</link>
   </image><!-- Gravatar Favicon by Patrick http://patrick.bloggles.info/ -->
		<item>
		<title>Aller guten Dinge sind drei</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/12346/wissenswertes/aller-guten-dinge-sind-drei/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/12346/wissenswertes/aller-guten-dinge-sind-drei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=12346</guid>
		<description><![CDATA[
Der Ursprung des Wortes Ding stammt wohl aus der germanischen oder nordischen Sprache. Ursprünglich bezeichnete es aber nicht wie heute eine nicht näher definierte Sache, sondern eine (Gerichts-)Versammlung der freien Männer. So nannten die Germanen ihre Versammlung Thing oder Dinc und die Nordmänner versammelten sich unter der Bezeichnung Ting.
In der germanischen Gerichtsbarkeit musste ein Beschuldigter [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/12346/wissenswertes/aller-guten-dinge-sind-drei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umgekehrt wird ein Schuh daraus.</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/12292/wissenswertes/umgekehrt-wird-ein-schuh-daraus/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/12292/wissenswertes/umgekehrt-wird-ein-schuh-daraus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=12292</guid>
		<description><![CDATA[
Diese Redewendung scheint selbst nicht aus dem Mittelalter zu stammen. Die erstmalige Verwendung in der heutigen Form soll ab dem Jahr 1745 begonnen haben. Wenn heute jemand sagt: &#8220;umgekehrt wird ein Schuh daraus&#8221; meint er, dass eine Behauptung nicht stimmt und das Gegenteil der Wahrheit entspricht.
Aber woher stammt die Redewendung? Es wird vermutet, dass eine [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/12292/wissenswertes/umgekehrt-wird-ein-schuh-daraus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Etwas im Schilde führen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/10986/wissenswertes/etwas-im-schilde-fuehren/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/10986/wissenswertes/etwas-im-schilde-fuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=10986</guid>
		<description><![CDATA[
Wer heute „etwas im Schilde führt“, versucht, seine wahren Absichten zu verschleiern und durch andere Taten und Worte vom tatsächlich verfolgten Ziel abzulenken. Aber woher kommt diese Redewendung?
Beschreibung des Armbrustschießens in Stuttgart 1560 -Schießergebnisse der Teilnehmer mit deren WappenErthel, Ulrich (Schreiber) Augsburg um 1561Cod. Pal. germ. 77, fol. 019vQuelle: Universitätsbibliothek HeidelbergLizenz: Creative Commons-Lizenz cc-BY-NC-SA
Im Mittelalter [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/10986/wissenswertes/etwas-im-schilde-fuehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einen Zahn zulegen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/10938/wissenswertes/einen-zahn-zulegen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/10938/wissenswertes/einen-zahn-zulegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnstange]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=10938</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wohl jeder hat schon mal „einen Zahn zugelegt“. Er hat dann seine Geschwindigkeit erhöht und ist schneller gefahren/gelaufen.
Kessel an Zahnstange über offenem Feuer(eigenes Foto vom mittelalterlichen Kochworkshop 2014 in Solingen)
Ihren Ursprung hat diese Redensart natürlich im Mittelalter. Sie stammt aus der Küche unserer UrUrahnen.  Bevor die Menschen im Mittelalter ihre Speisen auf einem Herd kochten, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/10938/wissenswertes/einen-zahn-zulegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einen Blick/ein Auge riskieren</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/10686/wissenswertes/einen-blickein-auge-riskieren/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/10686/wissenswertes/einen-blickein-auge-riskieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=10686</guid>
		<description><![CDATA[
Wer kennt es nicht, mal eben zum Nachbarn rüber schauen oder an einer Unfallstelle möglichst viel sehen, ohne dabei erwischt zu werden? Man riskiert ein Auge, man schaut also hin, wo man nicht hinschauen sollte.
Den Ursprung hat diese Redensart im Mittelalter. Sie entstand, als die Ritter in voller Rüstung in den Kampf oder ins Turnier [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/10686/wissenswertes/einen-blickein-auge-riskieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Holzauge sei wachsam</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/8702/wissenswertes/holzauge-sei-wachsam/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/8702/wissenswertes/holzauge-sei-wachsam/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 10:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=8702</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Mit dem Ausspruch „Holzauge sei wachsam“ mahnt man zur Vorsicht. In aller Regel wird der Ermahnte darauf hingewiesen, sich nicht übervorteilen zu lassen.
Überliefert und gebräuchlich ist diese Redensart seit der Zeit des zweiten Weltkriegs. Den Ursprung hat allerdings niemand bisher zweifelsfrei nachweisen können und so gibt es viele Deutungen und Vermutungen.
Und natürlich gibt es auch [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/8702/wissenswertes/holzauge-sei-wachsam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>vögeln</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/8839/wissenswertes/voegeln/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/8839/wissenswertes/voegeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=8839</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Den Begriff kennt sicherlich jeder. Es ist heute eine saloppe und meist nicht im öffentlichen Sprachgebrauch verwendete Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr.
Das Wort war bereits im 15. Jahrhundert gebräuchlich und bezeichnete das Begatten von Vögeln (Hühner). Ebenfalls wurde es für „Vögel fangen“ verwendet.
Erst später übertrug man den Begriff vögeln auch auf die Menschen.
Es gibt allerdings auch [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/8839/wissenswertes/voegeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steinreich sein</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/8687/wissenswertes/steinreich-sein/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/8687/wissenswertes/steinreich-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 10:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=8687</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wer möchte es nicht, steinreich sein? Aber woher genau stammt diese Redewendung?
Im Mittelalter lebten die Menschen eher in hölzernen Behausungen oder betteten ihr Haupt in Lehmhütten aufs Stroh.
Nur reiche Leute konnten es sich leisten, in Steinbrüchen gehauene und bearbeitete Steine für den Bau ihrer Häuser zu verwenden. Und da diese Leute so reich waren, ließen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/8687/wissenswertes/steinreich-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Er macht’s wie Fuggers Hund</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/7619/wissenswertes/er-machts-wie-fuggers-hund/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/7619/wissenswertes/er-machts-wie-fuggers-hund/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hojeweible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fugger]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=7619</guid>
		<description><![CDATA[
In Augsburg, der Heimatstadt der Familie Fugger, ist allen Bürgern schon seit ewigen Zeiten „Fuggers Hund“ ein Begriff für absolute Treue gegenüber dem Herrn.
Der Spruch „Er macht’s wie Fuggers Hund“ will aber sagen, dass sich jemand den Umständen geschlagen gibt und tut, wie die anderen tun.
Die Anekdote zu dem Spruch erzählt folgendes:
Hundeporträt mit Wurst im [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/7619/wissenswertes/er-machts-wie-fuggers-hund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unter einer Decke stecken</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/7229/wissenswertes/unter-einer-decke-stecken/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/7229/wissenswertes/unter-einer-decke-stecken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 11:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=7229</guid>
		<description><![CDATA[&#160;

Wenn man jemandem vorwirft, mit jemand anderem unter einer Decke zu stecken, ist das redensartlich negativ gemeint. Man will zum Ausdruck bringen, dass die beiden (oder mehr) Beschuldigten gemeinsame Sache machen und auf nicht ganz redliche Weise versuchen, Vorteile zu erlangen.
Die Hochzeitsnacht Elsas und LohengrinsCod. Pal. germ. 345Lohengrin ; Friedrich von SchwabenStuttgart (?) &#8211; Werkstatt [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/7229/wissenswertes/unter-einer-decke-stecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hand und Fuß haben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6886/wissenswertes/hand-und-fuss-haben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6886/wissenswertes/hand-und-fuss-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6886</guid>
		<description><![CDATA[
 Wenn etwas redensartlich „Hand und Fuß“ hat, so betrachten wir es als vollwertig oder hochwertig, gut durchdacht oder gut ausgeführt.
Die Ursprünge dieser Redensart gehen auf die Ritterzeit zurück. Nur ein Mann, der seine rechte Hand zum Führen des Schwertes und seinen linken Fuß zum Besteigen des Pferdes noch besaß, wurde als kriegstauglich angesehen. Nur dann [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6886/wissenswertes/hand-und-fuss-haben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden ungeschoren lassen, ungeschoren davon kommen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6696/wissenswertes/jemanden-ungeschoren-lassen-ungeschoren-davon-kommen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6696/wissenswertes/jemanden-ungeschoren-lassen-ungeschoren-davon-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6696</guid>
		<description><![CDATA[
Heutzutage bedeutet dies, dass jemand ohne Strafe (unabhängig davon, ob nun absichtlich oder ungewollt) davon kommt, obwohl er etwas „verbrochen“ hat.
Die ursprüngliche Herkunft ist wie so oft nicht ganz eindeutig. Es gibt verschiedene Theorien, die uns ins Mittelalter bringen.
Am offensichtlichsten ist der Bezug zum Schäfer und dem Scheren der Schafe. Der Schäfer versuchte, möglichst keines [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6696/wissenswertes/jemanden-ungeschoren-lassen-ungeschoren-davon-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf grossem Fuss leben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6624/wissenswertes/auf-grossem-fuss-leben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6624/wissenswertes/auf-grossem-fuss-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6624</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wer sprichwörtlich auf grossem Fuss lebt, gibt viel Geld aus und zeigt seinen Reichtum gern. Oftmals leben Menschen jedoch auf grossem Fuss ohne es sich eigentlich leisten zu können. Sie leben dann also auf zu grossem Fuss.
Die Redewendung soll auf den französischen Graf von Anjou bis ins 12. Jahrhundert zurückgehen. Als angesehener und wohlhabender Herrscher [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6624/wissenswertes/auf-grossem-fuss-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemandem einen Bären aufbinden</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6278/wissenswertes/jemandem-einen-baeren-aufbinden/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6278/wissenswertes/jemandem-einen-baeren-aufbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6278</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wenn man jemandem „einen Bären aufbindet“, erzählt man ihm offensichtliche Unwahrheiten. In aller Regel wird diese Lüge jedoch sofort oder sehr zeitnah erkannt.
Woher diese Redewendung stammt, kann nicht mehr genau gesagt werden. Meist wird davon ausgegangen, dass die Bedeutung von der germanischen Wortwurzel „bar“ (tragen) kommt. Im Laufe der Zeit vergaßen die Menschen, dass &#8216;bar&#8217; [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6278/wissenswertes/jemandem-einen-baeren-aufbinden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Etwas auf die lange Bank schieben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6258/wissenswertes/etwas-auf-die-lange-bank-schieben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6258/wissenswertes/etwas-auf-die-lange-bank-schieben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6258</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wer etwas „auf die lange Bank schiebt“, verzögert bewusst eine lästige Entscheidung oder Erledigung und drückt sich somit vor seiner Aufgabe.
Der Ursprung dieser Redewendung ist im mittelalterlichen Gerichtswesen zu suchen.
Die erste Erklärung geht auf die Truhen zurück, in denen früher die Gerichtsakten aufbewahrt wurden. Waren die Truhen voll, wurden die Akten einfach oben auf der [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6258/wissenswertes/etwas-auf-die-lange-bank-schieben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Etwas ausbaden müssen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6212/wissenswertes/etwas-ausbaden-muessen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6212/wissenswertes/etwas-ausbaden-muessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6212</guid>
		<description><![CDATA[
Wer etwas ausbaden muss, hat umgangssprachlich die Folgen für seine (oder auch fremde) Handlungen zu übernehmen.
Die Redewendung stammt vermutlich aus dem Mittelalter. In den öffentlichen Badehäusern war es üblich, dass mehrere Badegäste nacheinander im selben Wasser badeten. Nicht nur, dass das Wasser mit jedem Badegast immer schmutziger wurde, so musste auch der letzte Badende ausbaden. [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6212/wissenswertes/etwas-ausbaden-muessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden zur Ader lassen / Jemanden schröpfen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6208/wissenswertes/jemanden-zur-ader-lassen-jemanden-schroepfen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6208/wissenswertes/jemanden-zur-ader-lassen-jemanden-schroepfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6208</guid>
		<description><![CDATA[
Diese beiden Redewendungen bedeuten, dass jemand um sein Geld gebracht werden soll.
Im Mittelalter waren das Aderlassen und das Schröpfen beliebte Methoden gegen alle möglichen Krankheiten. Da den Ärzten von der Kirche der Kontakt mit Blut untersagt war, wurden Aderlass und Schröpfen von den Badern durchgeführt. Diese ließen sich ihre Dienste meist teuer bezahlen.
So verlor also [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6208/wissenswertes/jemanden-zur-ader-lassen-jemanden-schroepfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Da beißt die Maus keinen Faden ab</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6135/wissenswertes/da-beisst-die-maus-keinen-faden-ab/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6135/wissenswertes/da-beisst-die-maus-keinen-faden-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 10:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6135</guid>
		<description><![CDATA[
Diese Redewendung unterstreicht eine Behauptung oder Aussage als absolute Tatsache. Man könnte also auch sagen: „Daran gibt es keinen Zweifel.“
Zur Herkunft der Redewendung gibt es zahlreiche Deutungen.
So soll die heilige Gertrud von Nivelles (unter anderem Schutzpatronin gegen Mäuse- und Rattenplagen) von einer Maus, die ihr beim Spinnen mehrmals den Faden abgebissen hat, gereizt worden sein. [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6135/wissenswertes/da-beisst-die-maus-keinen-faden-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemandem auf die Füße helfen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2186/wissenswertes/jemandem-auf-die-fuesse-helfen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2186/wissenswertes/jemandem-auf-die-fuesse-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 10:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2186</guid>
		<description><![CDATA[
Durch die schweren Rüstungen konnten die Ritter kaum alleine aufstehen.
Die Knappen hatten, unter anderem, auch die Aufgabe, ihrem Ritter
in einem solchen Fall zu helfen. Der Knappe hatte:
Jemandem auf die Füße geholfen.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2186/wissenswertes/jemandem-auf-die-fuesse-helfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden aus dem Sattel heben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2180/wissenswertes/jemanden-aus-dem-sattel-heben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2180/wissenswertes/jemanden-aus-dem-sattel-heben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 10:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2180</guid>
		<description><![CDATA[
Beim Turnierkampf mit der Lanze war es das Ziel, den Gegner
aus dem Sattel zu stoßen. Schaffte ein Ritter dieses, hatte er:
Jemanden aus dem Sattel gehoben.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2180/wissenswertes/jemanden-aus-dem-sattel-heben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umsatteln</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2158/wissenswertes/umsatteln/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2158/wissenswertes/umsatteln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2158</guid>
		<description><![CDATA[
Beim Pferdewechsel, auf einem langen, schweren Ritt,
wurde dem frischen Pferd natürlich der Sattel des Reiters aufgelegt.
So wurde, um weiter zu reiten:
Umgesattelt.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2158/wissenswertes/umsatteln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemandem unter die Arme greifen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2177/wissenswertes/jemandem-unter-die-arme-greifen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2177/wissenswertes/jemandem-unter-die-arme-greifen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 10:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2177</guid>
		<description><![CDATA[
Im Kampf war es ehrenhaft, einen verwundeten oder erschöpften
Mitstreiter zu stützen. Kamen sie so vom Schlachtfeld, hatte der eine
dem anderen:
Unter die Arme gegriffen.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2177/wissenswertes/jemandem-unter-die-arme-greifen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden auf die Folter spannen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/5514/wissenswertes/jemanden-auf-die-folter-spannen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/5514/wissenswertes/jemanden-auf-die-folter-spannen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Folter im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=5514</guid>
		<description><![CDATA[
Diese Redensart bedeutet heutzutage, dass man jemanden mit einer langen Wartezeit quält bzw. ihm entscheidende Informationen vorenthält.
Die Ursprünge sind im Mittelalter zu finden. Das Prozessverfahren regelte seit dem späten Mittelalter gesetzlich die römisch-rechtliche Methode zur Zufügung körperlicher Schmerzen. Mit diesem Mittel sollten von den Delinquenten Geständnisse erzwungen werden. Erst im Zeitalter der Aufklärung (1720-1785) wurde [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/5514/wissenswertes/jemanden-auf-die-folter-spannen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sich aufs hohe Ross setzen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2170/wissenswertes/sich-aufs-hohe-ross-setzen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2170/wissenswertes/sich-aufs-hohe-ross-setzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 10:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2170</guid>
		<description><![CDATA[
Je größer das Pferd war, desto wichtiger war sein Reiter.
Durch Tücher und Verzierungen versuchten die Ritter, ihre
Pferde größer erscheinen zu lassen, damit sie:
 Sich aufs hohe Ross setzen konnten.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2170/wissenswertes/sich-aufs-hohe-ross-setzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gerüstet sein</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2155/wissenswertes/geruestet-sein/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2155/wissenswertes/geruestet-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 10:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2155</guid>
		<description><![CDATA[
Ein Ritter brauchte seine Rüstung, das Anziehen dauerte seine Zeit.
Mit dem Anlegen musste er frühzeitig beginnen, um für den Kampf:
Gerüstet zu sein.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2155/wissenswertes/geruestet-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sich aus dem Staube machen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2189/wissenswertes/sich-aus-dem-staube-machen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2189/wissenswertes/sich-aus-dem-staube-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2189</guid>
		<description><![CDATA[
Wer auf dem staubigen Turnierplatz am Boden lag, musste schnell den Platz verlassen.
Die nachfolgenden Kämpfer könnten ihn vielleicht zerstampfen. Auch entmutigte Kämpfer verließen ab und zu die Arena und:
Machten sich aus dem Staub.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2189/wissenswertes/sich-aus-dem-staube-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für jemanden eine Lanze brechen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2173/wissenswertes/fur-jemanden-eine-lanze-brechen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2173/wissenswertes/fur-jemanden-eine-lanze-brechen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2173</guid>
		<description><![CDATA[
In Turnieren kämpfte der Ritter für seine Edeldame.
Beim Kampf mit der Lanze brachen diese oft. So hatte der Ritter:
Für jemanden eine Lanze gebrochen.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2173/wissenswertes/fur-jemanden-eine-lanze-brechen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden im Stich lassen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2165/wissenswertes/jemanden-im-stich-lassen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2165/wissenswertes/jemanden-im-stich-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2165</guid>
		<description><![CDATA[
Einen Mitstreiter, der im Kampf verwundet wurde, durfte man nicht alleine lassen.
Es war eine schwere Schande:
Jemanden im Stich zu lassen.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2165/wissenswertes/jemanden-im-stich-lassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fest im Sattel sitzen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2183/wissenswertes/fest-im-sattel-sitzen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2183/wissenswertes/fest-im-sattel-sitzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2183</guid>
		<description><![CDATA[
Beim Kampf mit der Lanze durfte es dem Gegner nicht gelingen,
einen aus dem Sattel zu stoßen. Dafür musste man:
Fest im Sattel sitzen.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2183/wissenswertes/fest-im-sattel-sitzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sich die Sporen verdienen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2152/wissenswertes/sich-die-sporen-verdienen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2152/wissenswertes/sich-die-sporen-verdienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 10:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2152</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Sporen waren (nicht nur) früher zum Reiten gebräuchlich; es sind spitze Eisen,
die an den Fersen befestigt werden. Beim Ritterschlag bekam der Ritter
seine Sporen, die er sich mit seiner Ausbildung zum Ritter verdient hatte.
Also hatte er sich:
Seine Sporen verdient.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2152/wissenswertes/sich-die-sporen-verdienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlitzohr</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/4012/wissenswertes/schlitzohr/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/4012/wissenswertes/schlitzohr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 10:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Schlitzohr]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=4012</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Als Schlitzohr bezeichnen wir listige Menschen, die nicht immer auf dem ehrlichsten Weg ihre Vorteile suchen.
Dieser Begriff ist mit der heutigen Verwendung bereits seit dem 19. Jahrhundert hinterlegt.
Ihren Ursprung hat die Redewendung wohl im Mittelalter. Damals war es üblich, Verbrecher und solche, die man dafür hielt, zu zeichnen. Im günstigsten Fall wurde man an den [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/4012/wissenswertes/schlitzohr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden ins Bockshorn jagen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/4004/wissenswertes/jemanden-ins-bockshorn-jagen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/4004/wissenswertes/jemanden-ins-bockshorn-jagen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bockshorn]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=4004</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wer jemanden ins Bockshorn jagt, will ihn in die Enge treiben und in aller Regel zu einer bestimmten Handlung oder Äusserung zwingen. Zumindest ist die heutige Verwendung dieser Redensart so zu deuten.
Im Mittelalter wurde das sprichwörtliche Bockshorn recht unterschiedlich verwendet. So wurde auch ins Bockshorn gestossen, geblasen und ähnliches. Bereits im 15. Jahrhundert war wohl [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/4004/wissenswertes/jemanden-ins-bockshorn-jagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Eisheiligen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/3181/wissenswertes/die-eisheiligen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/3181/wissenswertes/die-eisheiligen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amhara zu Agora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernregel]]></category>
		<category><![CDATA[Eisheilige]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=3181</guid>
		<description><![CDATA[
Das Wetter hält sich dieses Jahr anscheinend an die alte Bauernregel: Mitte Mai kommen die &#8220;gestrengen Herren&#8221;. Beginnend mit Mamertus am 11.05. ist die Zeit der späten Nachtfröste, nach denen erst der erfahrene Gärtner empfindliche Pflanzen in&#8217;s Freiland setzt. Durch die Gregorianische Kalenderreform im Jahre 1582 sind die Heiligentage um etwa 10 Tage im Kalender [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/3181/wissenswertes/die-eisheiligen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einen Klotz am Bein haben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/130/wissenswertes/einen-klotz-am-bein-haben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/130/wissenswertes/einen-klotz-am-bein-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[
Im Mittelalter banden die Bauern ihren Tieren auf der Weide Holzklötze an die Beine, um sie am Weglaufen zu hindern.
Wohl in dieser Zeit wurde auch der Ausspruch geprägt, dass jemand oder etwas ein Klotz am Bein sei. Das bedeutet, dass man sich behindert fühlt.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/130/wissenswertes/einen-klotz-am-bein-haben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Da liegt der Hund begraben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/138/wissenswertes/da-liegt-der-hund-begraben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/138/wissenswertes/da-liegt-der-hund-begraben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[
Es ist nicht klar belegbar, woher dieser Ausspruch stammt. Unstrittig ist die heutige Verwendung. Der begrabene Hund soll auf einen Umstand hinweisen, der wichtig, aber nicht sofort offensichtlich ist.
Eine Erklärung ist, dass mit einem Schatz immer auch ein Hund begraben worden sei. Dieser sollte den Schatz bewachen. Wusste man also, wo der Hund begraben lag, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/138/wissenswertes/da-liegt-der-hund-begraben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das geht auf keine Kuhhaut</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/136/wissenswertes/das-geht-auf-keine-kuhhaut/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/136/wissenswertes/das-geht-auf-keine-kuhhaut/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[
Bereits im Altertum stellte man aus Tierhäuten Pergament her. Das war das damals übliche Schreibmaterial und wurde erst sehr viel später durch unser heutiges Papier ersetzt. In aller Regel nutzte man die Häute von Schafen, Kälbern und Ziegen zur Herstellung von Pergament.
Im Glauben des Mittelalters nahm man an, dass der Teufel alle Sünden eines Menschen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/136/wissenswertes/das-geht-auf-keine-kuhhaut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Umstände machen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/134/wissenswertes/keine-umstaende-machen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/134/wissenswertes/keine-umstaende-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[
Bei wichtigen Versprechungen und Gelöbnissen (Treueeid, Eheversprechen und ähnliches) war es im Mittelalter üblich, um die Vertragsparteien einen Kreis zu bilden. In diesem Kreis wurde dann die Vereinbarung getroffen. Man „umstand“ also die beiden.
War ein Versprechen weniger wichtig, musste kein „Umstand“ gebildet werden.
So gebrauchte man die Redensart „keine Umstände machen“, wenn etwas nicht so wichtig [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/134/wissenswertes/keine-umstaende-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Brett vor dem Kopf haben</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/132/wissenswertes/ein-brett-vor-dem-kopf-haben/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/132/wissenswertes/ein-brett-vor-dem-kopf-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[
Bereits im Mittelalter schützten die Schmiede ihre Augen vor Funkenflug. Meist banden sie sich dazu ein Brett vor den Kopf. Wer ein Brett vor dem Kopf hatte, war also im Mittelalter ein Handwerker und Handwerker waren in aller Regel hoch angesehen und ehrbar.
Erst mit der aufkommenden Industrialisierung wurde das Ansehen der Handwerker geringer. Ein Schmied, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/132/wissenswertes/ein-brett-vor-dem-kopf-haben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In den April schicken</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/879/wissenswertes/in-den-april-schicken/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/879/wissenswertes/in-den-april-schicken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=879</guid>
		<description><![CDATA[
Heute versuchen wir, am 1. April unsere Mitmenschen mit kleinen Scherzen zum Narren zu halten. Die Redensart „in den April schicken“ wurde erstmals in Bayern im Jahre 1618 verwendet. Aber woher kommt sie nun? Die Erklärungsversuche sind vielseitig.
Beispielsweise wollte der Augsburger Reichstag das Münzwesen regeln und der 1. April sollte als besonderer Münztag stattfinden. Dieser [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/879/wissenswertes/in-den-april-schicken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>An den Haaren herbeigezogen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/128/wissenswertes/an-den-haaren-herbeigezogen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/128/wissenswertes/an-den-haaren-herbeigezogen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[
Im Mittelalter war der Begriff hanebüchen ein sehr gebräuchliches Wort. Im Ursprung bedeutet es „aus dem Holz der Hagebuche (Hainbuche)“, dem härtesten einheimischen Holz. Was umgangssprachlich als hanebüchen bezeichnet wurde, war derb oder klotzig. So war zum Beispiel die Rede von einem hanebüchenen Kerl.
Im Laufe der Zeit wandelte sich die Bedeutung des Begriffs. Nun sprach [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/128/wissenswertes/an-den-haaren-herbeigezogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden an der Nase herumführen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/126/wissenswertes/jemanden-an-der-nase-herumfuehren/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/126/wissenswertes/jemanden-an-der-nase-herumfuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[
Die Verbreitung dieser Redensart stammt aus dem Mittelalter. Hier führten Tierbändiger auf Jahrmärkten eigentlich wilde Tanzbären vor und liessen sie Kunststücke vorführen. Durch den Ring, der durch die Nase gezogen wurde, konnten die Tiere von den Tierbändigern beherrscht werden.
Sprichwörtlich bedeutet „an der Nase herumführen“, dass man jemanden täuscht und wie ein Tierbändiger seine Tiere in [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/126/wissenswertes/jemanden-an-der-nase-herumfuehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
