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	<title>Mittelaltergazette &#187; Schwert</title>
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		<title>Cinquedea</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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&#160;
Die Cinquedea ist ein kurzes dolchartiges Schwert. Es kam erstmals in Norditalien im 15. Jahrhundert auf und hat seinen Namen (fünf Finger) von der breiten Klinge. Die dreieckige kurze Klinge hat oben die Breite einer Hand.
Im deutschen Raum war die Waffe eher unter dem Namen Ochsenzunge bekannt.
Die Klinge der Cinquedea konnte eine Länge von ca. [...]]]></description>
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		<title>Bidenhänder</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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&#160;
Bidenhänder sind zweihändig zu führende Schwerter.
Die verbesserten Harnische des ausgehenden 13. Jahrhunderts machten das Führen eines Schilds immer entbehrlicher.
So war es möglich, Schwerter mit beiden Händen zu führen. Die dafür entwickelten Schwerter hatten Grifflängen von 20 bis 60 Zentimetern. Die Klingenlänge konnte bis zu 120 Zentimetern betragen.
Fechtbuch: Libr. pict. A 83Autor unbekannt16. JahrhundertQuelle: Staatsbibliothek zu [...]]]></description>
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		<title>Das Schwert</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Bereits in den antiken Kulturen waren Schwerter zu finden. Sie dienten sowohl als Angriffs- als auch als Verteidigungswaffen.
Im Mittelalter gehörte das Schwert in allen Kulturen und Regionen zum alltäglichen Leben.  Das Schwert war „Werkzeug“ der Krieger und Sinnbild der Männlichkeit. Auch wurde das Schwert vielfach als Symbol und zeremonieller Gegenstand gebraucht.
Beispiele hierfür sind das sagenhafte [...]]]></description>
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		<title>Frühes Mittelalter &#8211; Der fränkische Panzerreiter &#8211; ein neuer Kriegertyp (1. Hälfte 8. Jahrhundert)</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Kriegertyp tauchte unter den Karolingern auf: der gepanzerte, schwerbewaffnete Reiter. Im sich ständig vergrößernden Fränkischen Reich wurden die Räume militärischer Einsätze immer weiter. Das Pferd hatte den Vorteil, dass man schneller auf den Kriegsschauplätzen war als im Fußmarsch. Die Stärke und Geschwindigkeit des Pferdes ließ sich auch im Kampf nutzen. Ein Lanzenstoß, den [...]]]></description>
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