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	<title>Mittelaltergazette &#187; Redewendungen</title>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Umgekehrt wird ein Schuh daraus.</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
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		<description><![CDATA[
Diese Redewendung scheint selbst nicht aus dem Mittelalter zu stammen. Die erstmalige Verwendung in der heutigen Form soll ab dem Jahr 1745 begonnen haben. Wenn heute jemand sagt: &#8220;umgekehrt wird ein Schuh daraus&#8221; meint er, dass eine Behauptung nicht stimmt und das Gegenteil der Wahrheit entspricht.
Aber woher stammt die Redewendung? Es wird vermutet, dass eine [...]]]></description>
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		<title>Etwas im Schilde führen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2014 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer heute „etwas im Schilde führt“, versucht, seine wahren Absichten zu verschleiern und durch andere Taten und Worte vom tatsächlich verfolgten Ziel abzulenken. Aber woher kommt diese Redewendung?
Beschreibung des Armbrustschießens in Stuttgart 1560 -Schießergebnisse der Teilnehmer mit deren WappenErthel, Ulrich (Schreiber) Augsburg um 1561Cod. Pal. germ. 77, fol. 019vQuelle: Universitätsbibliothek HeidelbergLizenz: Creative Commons-Lizenz cc-BY-NC-SA
Im Mittelalter [...]]]></description>
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		<title>Einen Blick/ein Auge riskieren</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ritter]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer kennt es nicht, mal eben zum Nachbarn rüber schauen oder an einer Unfallstelle möglichst viel sehen, ohne dabei erwischt zu werden? Man riskiert ein Auge, man schaut also hin, wo man nicht hinschauen sollte.
Den Ursprung hat diese Redensart im Mittelalter. Sie entstand, als die Ritter in voller Rüstung in den Kampf oder ins Turnier [...]]]></description>
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		<title>Den Löffel abgeben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Aug 2013 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Wer den Löffel abgegeben hat, der hat sein Leben gelebt und ist verstorben.
Aber woher stammt dieser Ausspruch?
Im Mittelalter gab es kein Besteck, wie wir es heute kennen. Die Gabel war als Esswerkzeug total verpönt. Die Gabel war das Instrument des Teufels. Die Menschen benutzten Gabeln höchstens zum Aufschichten von Heu oder Mist.
Das Besteck des Mittelalters [...]]]></description>
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		<title>vögeln</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Den Begriff kennt sicherlich jeder. Es ist heute eine saloppe und meist nicht im öffentlichen Sprachgebrauch verwendete Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr.
Das Wort war bereits im 15. Jahrhundert gebräuchlich und bezeichnete das Begatten von Vögeln (Hühner). Ebenfalls wurde es für „Vögel fangen“ verwendet.
Erst später übertrug man den Begriff vögeln auch auf die Menschen.
Es gibt allerdings auch [...]]]></description>
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		<title>Unter einer Decke stecken</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 11:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;

Wenn man jemandem vorwirft, mit jemand anderem unter einer Decke zu stecken, ist das redensartlich negativ gemeint. Man will zum Ausdruck bringen, dass die beiden (oder mehr) Beschuldigten gemeinsame Sache machen und auf nicht ganz redliche Weise versuchen, Vorteile zu erlangen.
Die Hochzeitsnacht Elsas und LohengrinsCod. Pal. germ. 345Lohengrin ; Friedrich von SchwabenStuttgart (?) &#8211; Werkstatt [...]]]></description>
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		<title>Hand und Fuß haben</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
 Wenn etwas redensartlich „Hand und Fuß“ hat, so betrachten wir es als vollwertig oder hochwertig, gut durchdacht oder gut ausgeführt.
Die Ursprünge dieser Redensart gehen auf die Ritterzeit zurück. Nur ein Mann, der seine rechte Hand zum Führen des Schwertes und seinen linken Fuß zum Besteigen des Pferdes noch besaß, wurde als kriegstauglich angesehen. Nur dann [...]]]></description>
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		<title>Das Viktoryzeichen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Heute geht es um eine „Redewendung“ die ohne Worte auskommt.
Wer seinen Arm nach oben streckt und dann nur Zeige- und Mittelfinger aus der sonst geballten Faust auseinanderspreizt, der will damit ausdrücken, dass er gesiegt hat oder siegen wird.
In einigen Gegenden kommt dieses Zeichen (wenn der Handrücken nach aussen zeigt) jedoch dem beleidigend gemeinten Stinkefinger gleich.
Aber [...]]]></description>
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		<title>Jemanden ungeschoren lassen, ungeschoren davon kommen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Heutzutage bedeutet dies, dass jemand ohne Strafe (unabhängig davon, ob nun absichtlich oder ungewollt) davon kommt, obwohl er etwas „verbrochen“ hat.
Die ursprüngliche Herkunft ist wie so oft nicht ganz eindeutig. Es gibt verschiedene Theorien, die uns ins Mittelalter bringen.
Am offensichtlichsten ist der Bezug zum Schäfer und dem Scheren der Schafe. Der Schäfer versuchte, möglichst keines [...]]]></description>
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		<title>Auf grossem Fuss leben</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Wer sprichwörtlich auf grossem Fuss lebt, gibt viel Geld aus und zeigt seinen Reichtum gern. Oftmals leben Menschen jedoch auf grossem Fuss ohne es sich eigentlich leisten zu können. Sie leben dann also auf zu grossem Fuss.
Die Redewendung soll auf den französischen Graf von Anjou bis ins 12. Jahrhundert zurückgehen. Als angesehener und wohlhabender Herrscher [...]]]></description>
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		<title>Jemandem einen Bären aufbinden</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Wenn man jemandem „einen Bären aufbindet“, erzählt man ihm offensichtliche Unwahrheiten. In aller Regel wird diese Lüge jedoch sofort oder sehr zeitnah erkannt.
Woher diese Redewendung stammt, kann nicht mehr genau gesagt werden. Meist wird davon ausgegangen, dass die Bedeutung von der germanischen Wortwurzel „bar“ (tragen) kommt. Im Laufe der Zeit vergaßen die Menschen, dass &#8216;bar&#8217; [...]]]></description>
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		<title>Etwas auf die lange Bank schieben</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Wer etwas „auf die lange Bank schiebt“, verzögert bewusst eine lästige Entscheidung oder Erledigung und drückt sich somit vor seiner Aufgabe.
Der Ursprung dieser Redewendung ist im mittelalterlichen Gerichtswesen zu suchen.
Die erste Erklärung geht auf die Truhen zurück, in denen früher die Gerichtsakten aufbewahrt wurden. Waren die Truhen voll, wurden die Akten einfach oben auf der [...]]]></description>
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		<title>Etwas ausbaden müssen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer etwas ausbaden muss, hat umgangssprachlich die Folgen für seine (oder auch fremde) Handlungen zu übernehmen.
Die Redewendung stammt vermutlich aus dem Mittelalter. In den öffentlichen Badehäusern war es üblich, dass mehrere Badegäste nacheinander im selben Wasser badeten. Nicht nur, dass das Wasser mit jedem Badegast immer schmutziger wurde, so musste auch der letzte Badende ausbaden. [...]]]></description>
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		<title>Jemanden zur Ader lassen / Jemanden schröpfen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Diese beiden Redewendungen bedeuten, dass jemand um sein Geld gebracht werden soll.
Im Mittelalter waren das Aderlassen und das Schröpfen beliebte Methoden gegen alle möglichen Krankheiten. Da den Ärzten von der Kirche der Kontakt mit Blut untersagt war, wurden Aderlass und Schröpfen von den Badern durchgeführt. Diese ließen sich ihre Dienste meist teuer bezahlen.
So verlor also [...]]]></description>
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		<title>Da beißt die Maus keinen Faden ab</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 10:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Diese Redewendung unterstreicht eine Behauptung oder Aussage als absolute Tatsache. Man könnte also auch sagen: „Daran gibt es keinen Zweifel.“
Zur Herkunft der Redewendung gibt es zahlreiche Deutungen.
So soll die heilige Gertrud von Nivelles (unter anderem Schutzpatronin gegen Mäuse- und Rattenplagen) von einer Maus, die ihr beim Spinnen mehrmals den Faden abgebissen hat, gereizt worden sein. [...]]]></description>
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		<title>Umsatteln</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Beim Pferdewechsel, auf einem langen, schweren Ritt,
wurde dem frischen Pferd natürlich der Sattel des Reiters aufgelegt.
So wurde, um weiter zu reiten:
Umgesattelt.
]]></description>
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		<title>Gerüstet sein</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 10:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Ritter brauchte seine Rüstung, das Anziehen dauerte seine Zeit.
Mit dem Anlegen musste er frühzeitig beginnen, um für den Kampf:
Gerüstet zu sein.
]]></description>
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		<title>Jemanden im Stich lassen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2165/wissenswertes/jemanden-im-stich-lassen/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Einen Mitstreiter, der im Kampf verwundet wurde, durfte man nicht alleine lassen.
Es war eine schwere Schande:
Jemanden im Stich zu lassen.
]]></description>
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		<title>Sich die Sporen verdienen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2152/wissenswertes/sich-die-sporen-verdienen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 10:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Sporen waren (nicht nur) früher zum Reiten gebräuchlich; es sind spitze Eisen,
die an den Fersen befestigt werden. Beim Ritterschlag bekam der Ritter
seine Sporen, die er sich mit seiner Ausbildung zum Ritter verdient hatte.
Also hatte er sich:
Seine Sporen verdient.
]]></description>
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