<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mittelaltergazette &#187; Redensarten</title>
	<atom:link href="http://mittelaltergazette.de/tag/redensarten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mittelaltergazette.de</link>
	<description>Wissenswertes, Geschichten, Termine und vieles mehr</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2017 07:15:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>

   <image>
    <title>Mittelaltergazette</title>
    <url>http://0.gravatar.com/avatar/3796cdbb691d8587b6430a338254c950.png?s=48</url>
    <link>http://mittelaltergazette.de</link>
   </image><!-- Gravatar Favicon by Patrick http://patrick.bloggles.info/ -->
		<item>
		<title>Aller guten Dinge sind drei</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/12346/wissenswertes/aller-guten-dinge-sind-drei/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/12346/wissenswertes/aller-guten-dinge-sind-drei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=12346</guid>
		<description><![CDATA[
Der Ursprung des Wortes Ding stammt wohl aus der germanischen oder nordischen Sprache. Ursprünglich bezeichnete es aber nicht wie heute eine nicht näher definierte Sache, sondern eine (Gerichts-)Versammlung der freien Männer. So nannten die Germanen ihre Versammlung Thing oder Dinc und die Nordmänner versammelten sich unter der Bezeichnung Ting.
In der germanischen Gerichtsbarkeit musste ein Beschuldigter [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/12346/wissenswertes/aller-guten-dinge-sind-drei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einen Zahn zulegen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/10938/wissenswertes/einen-zahn-zulegen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/10938/wissenswertes/einen-zahn-zulegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnstange]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=10938</guid>
		<description><![CDATA[
&#160;
Wohl jeder hat schon mal „einen Zahn zugelegt“. Er hat dann seine Geschwindigkeit erhöht und ist schneller gefahren/gelaufen.
Kessel an Zahnstange über offenem Feuer(eigenes Foto vom mittelalterlichen Kochworkshop 2014 in Solingen)
Ihren Ursprung hat diese Redensart natürlich im Mittelalter. Sie stammt aus der Küche unserer UrUrahnen.  Bevor die Menschen im Mittelalter ihre Speisen auf einem Herd kochten, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/10938/wissenswertes/einen-zahn-zulegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unter einer Decke stecken</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/7229/wissenswertes/unter-einer-decke-stecken/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/7229/wissenswertes/unter-einer-decke-stecken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 11:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=7229</guid>
		<description><![CDATA[&#160;

Wenn man jemandem vorwirft, mit jemand anderem unter einer Decke zu stecken, ist das redensartlich negativ gemeint. Man will zum Ausdruck bringen, dass die beiden (oder mehr) Beschuldigten gemeinsame Sache machen und auf nicht ganz redliche Weise versuchen, Vorteile zu erlangen.
Die Hochzeitsnacht Elsas und LohengrinsCod. Pal. germ. 345Lohengrin ; Friedrich von SchwabenStuttgart (?) &#8211; Werkstatt [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/7229/wissenswertes/unter-einer-decke-stecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jemanden ungeschoren lassen, ungeschoren davon kommen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/6696/wissenswertes/jemanden-ungeschoren-lassen-ungeschoren-davon-kommen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/6696/wissenswertes/jemanden-ungeschoren-lassen-ungeschoren-davon-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=6696</guid>
		<description><![CDATA[
Heutzutage bedeutet dies, dass jemand ohne Strafe (unabhängig davon, ob nun absichtlich oder ungewollt) davon kommt, obwohl er etwas „verbrochen“ hat.
Die ursprüngliche Herkunft ist wie so oft nicht ganz eindeutig. Es gibt verschiedene Theorien, die uns ins Mittelalter bringen.
Am offensichtlichsten ist der Bezug zum Schäfer und dem Scheren der Schafe. Der Schäfer versuchte, möglichst keines [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/6696/wissenswertes/jemanden-ungeschoren-lassen-ungeschoren-davon-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sich aufs hohe Ross setzen</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/2170/wissenswertes/sich-aufs-hohe-ross-setzen/</link>
		<comments>http://mittelaltergazette.de/2170/wissenswertes/sich-aufs-hohe-ross-setzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 10:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mittelaltergazette.de/?p=2170</guid>
		<description><![CDATA[
Je größer das Pferd war, desto wichtiger war sein Reiter.
Durch Tücher und Verzierungen versuchten die Ritter, ihre
Pferde größer erscheinen zu lassen, damit sie:
 Sich aufs hohe Ross setzen konnten.
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://mittelaltergazette.de/2170/wissenswertes/sich-aufs-hohe-ross-setzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
