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	<title>Mittelaltergazette &#187; Krankheiten</title>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Der Starstecher</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 11:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Starstecher war in der Lage, durch einen chirurgischen Eingriff „Blinde wieder sehend“ zu machen. Das hört sich nach Scharlatanerie an und war doch in gewisser Weise durchaus erfolgreich.
Auch im Mittelalter gab es schon den Grauen Star. Hier erblindet der Betroffene durch eine Trübung der Augenlinse. Und genau diesen Menschen konnte der Starstecher helfen.
Starstich im [...]]]></description>
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		<title>Der lange Weg der Chirurgie -Narkose-</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruder Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kannst du dir vorstellen, jemand entfernt dir einen Blasenstein ohne Narkose? Der Zahnarzt greift nicht erst zur Spitze, sondern gleich zur Zange? Oder, noch besser, jemand sägt dir das Bein ab, bei vollem Bewusstsein? Nicht schön, meinst du? Stimmt! Aber über Jahrhunderte waren dies gängige Gegebenheiten im Zusammenhang mit medizinischen Eingriffen aller Art!
Eine routinemäßige Schmerzfreiheit [...]]]></description>
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		<title>Der lange Weg der Chirurgie -Einführung-</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 11:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruder Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Heutzutage ist die Chirurgie ein fester Bestandteil der Medizin und ein anerkanntes Studienfach. Man verbindet den Begriff mit gekachelten Operationssälen, absoluter Sauberkeit, sterilen Instrumenten und vor allem auch mit Schmerzfreiheit!
Der verwundete Mann.Feldtbuch der Wundartzney(Strasburg, 1528)Quelle: Wikipedia
Aber noch bis zum 19. Jahrhundert war man von dieser Vorstellung meilenweit entfernt. Die Möglichkeit, schmerzfrei zu operieren, galt als [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Hautkrankheiten (Ausschlag)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Säftelehre kann der Körper schädliche Stoffe über die Haut ausscheiden, wo sie &#8211; wie Blüten &#8211; als Effloreszenzen (Hautblüten) aufgehen, sozusagen „ausschlagen“. Als Ausschlag bezeichnete man auch unterschiedliche Hautveränderungen wie Blattern, Krätze, Schorf, Flechten usw.
Hildegard von Bingen beschrieb in ihren Schriften verschiedene dermatologische Krankheiten, so erkennt sie zum Beispiel ein kleines Tierchen (Krätzmilbe) [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Ohrkrankheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ohrkrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im mittelalterlichem Volksglauben und der Medizin wurde der Erkrankung dieses Organes und dem zugeordneten Gehörsinn große Aufmerksamkeit gewidmet. Das Ohr galt als Ein- und Austrittsort der Seele, aber auch der Dämonen.
Hatte man Ohrenklingen, so galt das im Aberglauben als Widerhall übler Nachrede. Ärzte suchten die Ursache für Ohrgeräusche in Trunkenheit, Hunger, Erschütterung, Kälte, Leber- und [...]]]></description>
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		<title>Der Schwarze Tod</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Bezeichnung „Der Schwarze Tod“ ist die Pestepidemie gemeint, die von 1347 bis 1353 ganz Europa in Angst und Schrecken versetzte. Allerdings wurde erst im 16. Jahrhundert der Name Schwarzer Tod geprägt. Die zeitgenössischen Chronisten im Mittelalter sprachen eher vom „großen Sterben“ oder der „großen Pestilenz“.
Zunächst in Asien brach die durch den Rattenfloh übertragene [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Behinderungen und Behinderte</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 11:01:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten Behinderten und Kriegsinvaliden waren im Mittelalter auf Almosen angewiesen. Behindert geborene Kinder wurden oft nach der Geburt getötet, da man vor dämonischen Einflüssen Angst hatte. Zahlreiche Behinderungen und Amputationen wurden damals jedoch oft durch Krieg, Unfälle oder Krankheiten verursacht. Die Körperbehinderten zählten im Mittelalter zu den „würdigen Armen“, die Anspruch auf Fürsorge hatten. [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Krebs</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2013 11:01:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Ursache für Krebs sah man im Mittelalter eine Störung des Säftegleichgewichts an, speziell das Überwiegen der Schwarzgalle. Schon damals kannte man verschiedene Erscheinungsformen von Krebs, z.B. Brust– und Gebärmutterkrebs, Speiseröhren-, Magen- und Mastdarmcarzinom. Außerdem unterschied man schmerzfreie und schmerzhafte Tumore. Die Ärzte waren in der Lage, eine Geschwulst nach Konsistenz, Wachstum und Geschwürs– und [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Grippe (Hustenfieber)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 11:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Mittelalter hielt man die Hauptsymptome wie Husten und Schnupfen schon für die Krankheit selbst, außerdem war sie unter vielen verschiedenen Namen bekannt, je nach Region und Zeit.
So nannte man die Grippe also z.B. vloze, floss, siech, flössig usw. Nach der Säftelehre dachte man, der Schnupfen reinige das Hirn (welches man übrigens für eine Drüse [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Geschlechtskrankheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 11:01:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Mittelalter gab es selbstverständlich auch Geschlechtskrankheiten. Die ansteckenden Krankheiten, die überwiegend beim Geschlechtsverkehr übertragen wurden, sind:
Gonorrhoe (Tripper): die Erreger sind Gonokokken. Hat ein Mann diese Krankheit, sind die Symptome z.B. Brennen beim Urinieren oder eitriger Ausfluss. Bei Frauen sind eitrige Sekrete und brennende Schleimhäute ebenfalls ein Symptom. Anfangs wurde die Krankheit fehlgedeutet. Beim Mann [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Epilepsie</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Nov 2013 11:01:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Mittelalter wurde Epilepsie Fallsucht genannt, &#8220;daz vallende übel&#8221;, Schwerenot, oder auch Königskrankheit; die Menschen glaubten, dass Könige durch Handauflegen die an Epilepsie Erkrankten heilen könnten. Diese Krankheit wird durch das wiederholte Auftreten von Krämpfen allgemeiner oder begrenzter Art gekennzeichnet, mit oder ohne Bewusstseinsverlust. Die Ursache für Epilepsie ist nicht immer nachweisbar. Sie kann stoffwechselbedingter, [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Gicht</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 11:01:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch chronische Leiden wie die Gicht waren unseren Vorfahren wohlbekannt. Die Beschwerden entstehen durch die Ablagerung von harnsauren Salzen. Sie befinden meistens in den Gelenken und deren Umgebung. Für die Entstehung sind z.B. erbliche Komponenten, purinreiche Ernährung, der übermäßige Genuss von Alkohol oder eine chronische Bleivergiftung anzusehen.
Als Auslöser wurde ein Säfteungleichgewicht angenommen, ebenso Gemütsbewegungen, Unmäßigkeit [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Gelbsucht</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Nov 2013 11:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gelbsucht gab es natürlich auch im Mittelalter schon. Anzeichen der Gelbsucht sind Gelbfärbung der Haut, der Augen, der Schleimhäute und der inneren Organe. Verursacht wird diese Gelbfärbung durch Gallenfarbstoffe, die bei manchen Stoffwechselstörungen aus dem Blut ins Körpergewebe übertreten.
Der heilige OdiloQuelle: Wikimedia
Im Mittelalter sahen Gelehrte die Ursache der Krankheit in einer boshaften, zornmütigen Veranlagung, [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Die Pest</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 10:01:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die wohl bekannteste Krankheit des Mittelalters ist sicher die Pest, auch der &#8220;schwarze Tod&#8221; genannt. Wie bei anderen Krankheiten auch, vermutete man Veränderungen der Luft, giftige Dünste und ungünstige Sternenkonstellationen als Ursache für diese Krankheit. Ein berühmtes Pariser Gutachten von 1348 erklärte das Auftreten der Krankheit damit, dass am 20. März 1345 die drei oberen [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Pocken</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 10:00:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Pocken (oder Blattern) sind eine verheerende Seuche in der Geschichte der Menschheit. Wie die Pest forderten auch die Pocken in unbeherrschbaren Epidemien viele, viele Todesopfer. Die Pocken lösten im 18. Jahrhundert sogar die Pest als schlimmste Krankheit ab!
Der Verlauf der Krankheit beginnt im Nasen-Rachen-Bereich, wo die Viren die Schleimhäute befallen. Von dort werden sie [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Malaria</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 10:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher dachte man, dass die Übertragung dieser Krankheit durch schlechte Luft, vor allem aus den Dämpfen der Sümpfe, geschieht.
Aus einem Brief Dürers an seinen Arzt. Dürer zeigt auf seine schmerzende Milz. Er hatte sich vermutlich bei einem Holland-Aufenthalt eine Malaria zugezogen.Quelle: Wikipedia
„Malaria“ kommt aus dem Italienischen (mala aria) und bedeutet übersetzt „schlechte Luft“. Übertragen wird [...]]]></description>
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		<title>Lorscher Arzneibuch – Rezept – Gegen Durchbohrungen, verursacht durch Klingen oder Stangen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Hier wird bewusst, dass im Mittelalter das Kämpfen mit Klingen oder Stangen alltäglich war. Ebenso die entsprechenden Verletzungen. Odermennig ist ein Kraut, welches unter anderem eine entzündungshemmende Wirkung besitzt. Nichts desto trotz stelle ich mir die Angelegenheit doch sehr schmerzhaft vor.
Das Lorscher Arzneibuch der Staatsbibliothek BambergRezept bei DurchbohrungenQuelle: mit freundlicher Genehmigung der Staatsbibliothek Bamberg
&#160;
Das Lorscher [...]]]></description>
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		<title>Lorscher Arzneibuch – Rezept – Wie man Narben wieder Farbe verleiht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das heutige Rezept aus dem Fundus des Lorscher Arzneibuchs zeigt, dass man auch in der damaligen Zeit die Nachsorge von Narben betrieben hat. All zu exotisch kommen die Zutaten auch nicht daher. Die verwendeten Tiere gehören heute noch zu den &#8220;Nutztieren&#8221;. Zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen übernehmen wir wie immer keine Gewähr.
Viel Vergnügen bei der Lektüre.
Das [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter – Typhus</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Typhus]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Infektionskrankheit wird durch Bakterien übertragen. Das geschieht durch verunreinigtes Trinkwasser oder Lebensmittel. Der an Typhus erkrankte Mensch bekommt Fieber, das ca. über 2 Wochen gleich hoch, bis zu 41° C bleibt. Dazu gesellen sich Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Die Kranken leiden unter Abgeschlagenheit und Frösteln. Der Puls geht langsamer, bis zur Bewusstlosigkeit.
Cod. Pal. germ. 16Bibel AT, [...]]]></description>
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		<title>Lorscher Arzneibuch – Rezept – Gegen Warzen und Hühneraugen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klosterbibliothek Lorsch]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lorscher Arzneibuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute geht es gegen die Warzen und Hühneraugen. Die gibt es in der heutigen Zeit auch noch.
Wie immer kommt auch der Ekelfaktor nicht zu kurz.
Vermutlich stehen solche Dinge heute nur nicht mehr so deutlich auf der Verpackung.
Wie immer gilt: Wir übernehmen keine Haftung, sollte es zu Nebenwirkungen kommen.
Euch allen viel Spass bei der Lektüre.
Das Lorscher [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Syphilis (Franzosenkrankheit)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Kolumbus]]></category>
		<category><![CDATA[Karl VIII.]]></category>
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		<category><![CDATA[Syphilis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Symptome der Syphilis sind Geschwüre an Schleimhäuten und Lymphknoten. Wenn die Krankheit weiter fortgeschritten ist, werden die Haut, die inneren Organe und das zentrale Nervensystem befallen. Wenn die Geschwüre oberflächlich sind, sieht man oft offene, rote oder geschwollene Veränderungen an der erkrankten Stelle.
Christoph Kolumbus &#8211; 1519Gemälde von Sebastiano del PiomboQuelle: Wikimedia
Die Syphilis trat [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Die Ruhr</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich I. Barbarossa]]></category>
		<category><![CDATA[Hildegard von Bingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Otto I. der Große]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Ruhr forderte im Mittelalter viele Tote. Heftige Durchfälle sowie Koliken und blutiger/schleimiger Stuhlgang waren Anzeichen, von dieser Krankheit befallen zu sein. Auch hier war die mangelhafte Hygiene wieder ein großer Auslöser. Anstecken konnte man sich durch verseuchtes Wasser und durch Fliegen als Überträger.
Man kann zwei Arten der Ruhr unterscheiden: die Amöbenruhr und die bakterielle [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Antoniusfeuer</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Aug 2013 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antoniusfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen Pilz am Getreide, das Mutterkorn, wird das Antoniusfeuer ausgelöst. Wird das Mutterkorn gegessen oder Nahrung aus Getreide hergestellt, das von diesem Pilz befallen ist, so verengen sich die Gefäße. Es kommt zu Durchblutungsstörungen in Herz, Niere und und Gliedmaßen. Die Gliedmaßen werden schwach und blass. Der Puls ist kaum noch zu spüren. Von [...]]]></description>
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		<title>Lorscher Arzneibuch &#8211; Rezept &#8211; Ein fiebersenkendes Mittel</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 10:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lorscher Arzneibuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie dieses Rezept aus dem Lorscher Arzneibuch nun zeigt, war es im Mittelalter wohl ebenso üblich, Fieber zu senken, wie heute. Die Liste der Zutaten erscheint nicht sehr exotisch. Doch wer vermag zu sagen, ob die Mixtur tatsächlich das bewirkt, was sie verspricht. So möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Art der Rezepte möglichst [...]]]></description>
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		<title>Lorscher Arzneibuch – Rezept gegen Bräune</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klosterbibliothek Lorsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Lorscher Arzneibuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wieso war Bräune im Mittelalter eine Krankheit? Aber nein, hier ist nicht die Färbung der Haut nach einem Sonnenbad gemeint. Heute ist die Krankheit unter dem Namen Diphterie oder auch Krupp(Husten) bekannt. Wie diese im Mittelalter behandelt werden sollte, zeigt uns ein weiteres Rezept aus dem Lorscher Arzneibuch. Aber Vorsicht bei dem Studium der Zutatenliste! [...]]]></description>
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		<title>Lorscher Arzneibuch &#8211;  Rezepte gegen Gicht</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vielen Interessierten ist sicher das Lorscher Arzneibuch ein Begriff, aber wer kennt auch etwas aus dem Inhalt der Rezeptsammlungen? Heute möchte ich euch einige Rezepte gegen Gicht vorstellen. Sicher sind in unseren Zeiten nicht mehr alle ohne weiteres anwendbar. Wer hat schon Esel oder Storchenküken und würde diese dafür opfern? Aber viel Spass bei der [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter &#8211; Lepra oder Aussatz</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der Symptome bei Lepra ist, dass die Nerven absterben, was zur Unempfindlichkeit gegenüber Schmerz führt. Ein verletzter Leprakranker, der sich nicht behandeln lässt, läuft Gefahr, sich über diese Wunde eine lebensgefährliche Infektion einzufangen (z.B. Tetanus). Auch Hitze und Kälte spürt der Erkrankte nicht, sodass er sich leicht verbrennen kann oder bei Kälte unzureichend angezogen [...]]]></description>
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		<title>Krankheiten im Mittelalter</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Tote zu beklagen hatte man 14. Jahrhundert durch die Pest, die in chronologischen Schüben auftrat. Gefördert wurde sie durch die dicht bewohnten Städte, wo sich die hochansteckende Krankheiten schnell ausbreiten konnten. Durch eine wachsende Mobilität konnte man die Krankheit kaum im Zaume halten. Man meinte im Mittelalter auch nicht allein die Beulenpest, die erst [...]]]></description>
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		<title>Medikamente &#8211; Teil 3 &#8211; Jahrhunderte des Halbdunkels</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander von Tralles]]></category>
		<category><![CDATA[Avicenna]]></category>
		<category><![CDATA[Kanon der Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Karl IV.]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig IV. der Heilige]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Epoche vom 4. bis zum 13. Jahrhundert, die wir als Mittelalter kennen, machte die westliche Medizin keinerlei Fortschritte. Auf diesem Gebiet gelang es den Römern nicht, über die Barbaren zu triumphieren, diese nicht von ihrem Glauben an magische Heilkräfte der Mistel und einiger anderer Pflanzen abzubringen.
In diesen Jahrhunderten herrschten die Hexen als Meisterinnen [...]]]></description>
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		<title>Medikamente &#8211; Teil 2 &#8211; Von Hippokrates bis zu den römischen Ärzten</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Hippokrates]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 460 v. Chr. kam Hippokrates, der &#8220;Vater der Heilkunde&#8221;, auf der griechischen Insel Kos zur Welt. Er praktizierte als Wanderarzt und beobachtete und beschrieb geradezu meisterhaft die meisten Krankheiten. Er verwendete meist Drogen pflanzlicher Herkunft, z.B. Melone und Rizinusöl als Abführmittel, oder schwarzen Nieswurz und warmes Wasser als Brechmittel. Er wusste von der einschläfernden [...]]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Medikamente &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/8568/wissenswertes/medikamente-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Papyrus Ebers]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil es sehr interessant ist, möchte ich euch die Entwicklung der Medikamente im Mittelalter vorstellen. Dazu ist es nötig, frühzeitig zu beginnen, da die Medizin einer gewissen Entwicklung gefolgt ist. Im Mittelalter zu beginnen wäre falsch, denn nur durch Erfahrung konnte sich der medizinische wie therapeutische Fortschritt weiterentwickeln.
Das Papyrus Ebers wurde nach Georg Ebers benannt, [...]]]></description>
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