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	<title>Mittelaltergazette &#187; Kleidung im Mittelalter</title>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Nadelbinden</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2014 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nadelbinden ist eine Handarbeitstechnik, bei der mit einer Nadel ineinander verschlungene Schlaufen gebildet werden. Im Gegensatz zum Stricken oder Häkeln wird der Faden nicht vom Knäul gearbeitet, sondern in relativ kurzen Stücken von etwa ein bis zwei Metern verarbeitet. Ein weiterer Unterschied ist, dass sich die Maschen nicht auftrennen, wenn eine Masche fällt oder [...]]]></description>
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		<title>Kleidung im Mittelalter &#8211; Oberbekleidung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beinlinge
Über die Unterwäsche zog der Mann die sogenannten Beinlinge (Hosen). Es waren zwei lange Strümpfe aus einfachem Wollstoff, die bis zur Hüfte reichten. Befestigt wurden diese Hosen mit Nesteln an einem Gürtel oder Strick, den man über der Bruche trug. Sie hatten einen Steg unter den Füßen oder einen angesetzten Fuß wie bei einer [...]]]></description>
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		<title>Kleidung im Mittelalter &#8211; Untergewänder</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 10:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleidung im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Unterwäsche des Mannes bestand aus einem Hemd und einer Unterhose, der Bruche oder Brouch.
 Das Hemd
war sehr einfach geschnitten und aus Leinen. Zwei Rechtecke für die Ärmel, zwei Teile für Vorder- und Rückenteil und eventuell zwei kleine Quadrate als Zwickel unter den Ärmeln. Am Halsausschnitt wurde individuell ein Bändchen eingezogen.

Die Bruche
aus ungebleichtem Leinen wurde sowohl [...]]]></description>
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		<title>Kleidung im Mittelalter &#8211; Farbenkunde</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 10:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Seinen gesellschaftlichen Status demonstrierte man im Mittelalter durch die Verwendung teurer Farben. Gefärbte Tuche konnten sich die Angehörigen des Adels und die besser gestellten Kaufleute und Handwerker leisten. Mit billigeren und ungefärbten Stoffen musste sich das einfache Volk begnügen.
Farbenkreis zur Symbolisierung des menschlichen Geistes- und Seelenlebens, Johann Wolfgang von Goethe &#8211; 1809, Original: Freies Deutsches [...]]]></description>
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		<title>Kleidung im Mittelalter &#8211; Materialkunde</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In der Regel benutzte man für die Stoffherstellung Lein/Flachs, Hanf und Wolle. Die Kleidung des Adels wurde ebenfalls aus diesen Materialien gefertigt.
Die am meisten verbreiteten Stoffe waren aus Lein/Flachs und Hanf. Sie wurden hauptsächlich für leichte Gewänder und Untergewänder verwendet.
Schafwolle war der Universalstoff für die Übergewänder. Am besten eignen sich gelodete Stoffe.
Leinen (Quelle: http://www.publicdomainpictures.net)
Nur die [...]]]></description>
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