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	<title>Mittelaltergazette &#187; Handwerk im Mittelalter</title>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Der Schröder</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 10:00:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Schröder ist eine alte Bezeichnung für den Beruf des Schneiders. Der Name stammt vom niederdeutschen Wort schroden (schneiden) ab.
Bis etwa zum 12. Jahrhundert stellte jeder (jede Familie) seine Kleidung selbst her. Erst ab Mitte des 12. Jahrhunderts entwickelte sich der Beruf des Schneiders.
Schneider um 1446 &#8211; Nürnberger Hausbücher &#8211; Amb. 317.2° Folio 67 verso (Mendel [...]]]></description>
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		<title>Silberstift</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Silberstift wurde während des gesamten Mittelalters als Zeichenstift verwendet. Der Stift, besser gesagt der Griffel, besteht aus einer Legierung von Silber und Blei. Der Malgrund (Pergament oder auch Papier) muss vor der Verwendung des Silberstifts speziell vorbehandelt werden. Das Papier wird mit einer Grundierung aus Knochenpulver und Leim vorbehandelt. Dies ist notwendig, um den [...]]]></description>
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		<title>Der Altmacher</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Bereits vor dem Mittelalter spezialisierten sich Handwerker auf das Herstellen von Schuhen. Mindestens seit dem 12. Jahrhundert organisierten sich die Schuhmacher in Zünften. Da damals die Trennung zwischen den anderen lederherstellenden und –verarbeitenden Berufen noch nicht so ausgeprägt war, organisierten sich die Schuhmacher oft zusammen mit den Gerbern in gemeinsamen Zünften. Die Lehrzeit eines Schuhmachers [...]]]></description>
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		<title>Der Knochenhauer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Seit Beginn der Menschheit war Fleisch ein beliebter Bestandteil der Ernährung.  Es galt allgemein die Regel, wer Fleisch essen wollte, musste sich selbst darum kümmern. So wurde auch im frühen Mittelalter das Vieh von dem geschlachtet, der es verzehren wollte.
Erst ab dem 13. Jahrhundert änderte sich das. Der gestiegene Fleischbedarf und die zunehmende Wohndichte der [...]]]></description>
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		<title>Der Altar der Stadtpatrone und seine Unterzeichnungen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Hohen Dom zu Köln ist der Altar der Stadtpatrone von Stefan Lochner zu bewundern. Es handelt sich dabei um eines der größten und bedeutendsten Werke der Kölner Tafelmalerei im Spätmittelalter.
Zur Erforschung des Kunstwerks gibt es nun ein Gemeinschaftsprojekt vom Dombau Köln und dem Wallraf-Richartz-Museum. Den Anfang machte man damit, die Konpositionsplanungen, auch Unterzeichnungen genannt, [...]]]></description>
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		<title>Der Kandelgiesser</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2014 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Bereits weit vor dem Mittelalter kannten die Menschen Zinn.
Im Mittelalter jedoch bildete sich der Beruf des Kandelgießers (auch Kannengießer, Zinngießer) heraus.
Durch den Zusatz von Antimon, Blei und Kupfer wurde Zinn gussfähig gemacht und es ließen sich zahlreiche Gegenstände des täglichen Lebens daraus herstellen. Besonders beim Adel und bei den wohlhabenden Menschen wurde Essgeschirr aus Zinn [...]]]></description>
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		<title>Schilderer – Kunst oder Handwerk</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 11:00:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der Beruf des Schilderers im Mittelalter umfasste ein weites Feld. Die Bezeichnung an sich stammt von der frühen Aufgabe, Schilder für den Wehrschutz und auch zur Zierde farblich zu gestalten. Aus jenen Tagen hat sich bis heute das Innungskennzeichen erhalten: die drei Schilde des Maler- und Lackiererhandwerks. Dies lässt erahnen, in welche Richtung das weite [...]]]></description>
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		<title>Imker und Zeidler</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Dieser Tage liest man häufiger, dass es schlecht bestellt ist um unsere Honigbienen und wie man ihnen am besten helfen kann.
Der Honig, der bereits in der Steinzeit als Nahrungsmittel genutzt wurde, erfreute sich auch im Mittelalter großer Beliebtheit. Honig war im Mittelalter eines der wichtigsten Mittel, um Speisen zu süßen. Allerdings war der Preis sehr [...]]]></description>
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		<title>Schlosser</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 11:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Schlosser waren Schmiede, die sich auf den Wunsch der Stadtbewohner nach Sicherheit spezialisierten und verschiedenste Arten von Schlössern herstellten. Erstmals belegt wurde der Beruf des Schlossers im 14. Jahrhundert.
Zunächst war die Nachfrage nach Schlossern so groß, dass es keine festen Regeln für Lehrzeiten und die Wartefristen für die Meisterprüfung gab.
Dies änderte sich relativ schnell, als [...]]]></description>
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		<title>Der Zeugschmied</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
&#160;
Der Zeugschmied, auch Zirkelschmied oder Werkzeugschmied, stellt Werkzeuge verschiedenster Art her. In den Anfangszeiten wurden hauptsächlich Werkzeuge für die Forstwirtschaft hergestellt.
Im Laufe der Zeit stellten die Zeugschmiede aber Werkzeuge für alle Berufe her. Die Palette reichte vom Hammer über Bohrer, Sägen, Zangen bis hin zur Schaufel oder zum Wiegemesser.
Die Lehrzeit des Zeugschmieds dauerte 3 bis [...]]]></description>
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		<title>Weber</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 10:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Weberei gehört zu den ältesten Handwerken der Menschheit.
Während die Weberei zunächst zu den häuslichen Nebenbeschäftigungen zählte, gab es ab dem 12. Jahrhundert erste Vereinigungen in Form von Zünften.
Die Weber wurden nach den verarbeiteten Rohstoffen in Wollweber, Leinenweber und Seidenweber unterschieden. Daneben gab es noch Unterscheidungen nach der Art der hergestellten Endprodukte.
Die Lehrzeit eines Webers [...]]]></description>
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		<title>Uhrmacher</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 10:00:44 +0000</pubDate>
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&#160;
Zunächst gab es keinen eigenständigen Beruf des Uhrmachers. Die Herstellung und Reparatur von Uhren war je nach Art der Uhr Aufgabe von Sanduhrmachern,  Schlossern, Schmieden oder Tischlern.
Im 13. Jahrhundert bildete sich nach der Erfindung der Räderuhr eine eigene Gruppe von Herstellern mechanischer Turmuhren. Sie waren freie Künstler und somit nicht dem Zunftzwang unterworfen. Die Hersteller [...]]]></description>
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		<title>Nagelschmied</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 10:00:45 +0000</pubDate>
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&#160;
Im Mittelalter bildete sich der eigenständige Beruf des Nagelschmieds. Nagelschmiede waren Schmiede, die sich auf die Herstellung von Nägeln spezialisiert hatten. Sie waren in aller Regel auch in den Zünften der Schmiede organisiert.
geschmiedete Nägel (Siegfriedspektakel Xanten 2013)
Eisen war im Mittelalter ein recht teurer Rohstoff und Nägel wegen ihres enormen Arbeitsaufwands ein besonderes und natürlich teures [...]]]></description>
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		<title>Steinmetz und Steinbildhauer</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 10:00:11 +0000</pubDate>
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&#160;
Der Steinmetz und der Steinbildhauer (im Folgenden nur noch als Steinmetz zusammengefasst) waren im Prinzip der gleiche Beruf. Sie unterschieden sich eigentlich nur durch ihre fertigen Produkte. Während der Steinmetz Steine für den Bau von Gebäuden verarbeitete, fertigten die Steinbildhauer Kunstwerke wie Figuren  und Reliefs an.
Der Steinmetz war eine berufliche Weiterbildung. Zunächst musste der Beruf [...]]]></description>
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		<title>Bürstenbinder</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 10:00:01 +0000</pubDate>
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&#160;
Der Bürstenbinder gehörte zu den handelnden Handwerkern. Sie vertrieben also ihre Waren selbst oder ließen sie von Hausierern vertreiben.
Die Bürstenbinder stellten Bürsten und Pinsel für unterschiedliche Verwendungszwecke her. Das Hauptmaterial waren Schweineborsten. Es gab aber auch feine Bürsten und Pinsel aus Ziegenhaar, Pferdeschwanzhaar oder Dachshaar.
Die Bürstenbinder säuberten und sortierten die Borsten und  Haare und brachten [...]]]></description>
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		<title>Schornsteinfeger</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 10:01:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Vermutlich im italienischen Raum entstand im Mittelalter mit der Entwicklung der Schornsteine auch der Beruf des Schornsteinfegers. Schnell setzten sich die Schornsteine auch in Mitteleuropa durch.
Ursprünglich gab es nur Einraumhäuser oder zumindest nur eingeschossige Wohngebäude und der Rauch der offenen Feuerstellen zog offen durch das Dach ab. Durch das Aufstocken der Häuser wurde es erforderlich, [...]]]></description>
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		<title>Dachdecker</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 11:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Dachdecker gibt es als eigenständigen Beruf seit dem 13. oder 14. Jahrhundert. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Dächer von anderen Bauberufen gedeckt. So erledigten die Maurer die Eindeckung mit Stein, die Zimmerleute deckten mit Holzschindeln und der Bleidecker mit Bleiplatten.
Erst als die Städte begannen, wegen der Feuergefahr die Eindeckung mit Stroh und Holz zu [...]]]></description>
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		<title>Wagner</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 11:00:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der Wagner war der KFZ-Mechaniker des Mittelalters. Er baute und reparierte Räder, Fuhrwerke, Karren und Erntemaschinen aus Holz.
In manchen Regionen wird und wurde der Wagner auch als Stellmacher bezeichnet. Die ebenfalls gebräuchliche und überlieferte Bezeichnung „Radmacher“ oder „Rademacher“ bezeichnete teilweise allerdings einen anderen Berufszweig. So war beim Kutschenbau der Wagner für die Karosserie und der [...]]]></description>
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		<title>Hafner</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 11:01:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die Hafner übten einen wichtigen und weit verbreiteten Beruf im Mittelalter aus. Sie stellten Geschirr und sonstige Waren  des täglichen Gebrauchs (Backformen, Pfannen, Töpfe, Nachtgeschirr…) aus Ton her. Später (vermutlich ab dem 8. oder 9. Jahrhundert) formten die Hafner auch Ofenkacheln.
Die Hafner waren in Zünften organisiert und hatten unterschiedliche Regeln für die Erlangung des Meistertitels. [...]]]></description>
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		<title>Fischer</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 11:01:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Fischerei wurde schon von den frühesten Menschen betrieben. Fisch war schon immer eine gern genommene Ergänzung der fleischlichen und pflanzlichen Nahrung.
Im Mittelalter unterlag die Fischerei (zumindest mit Netzen und Reusen) königlichem oder fürstlichem Bann.  Neben dem Fischfang in natürlichen Gewässern wurden auch künstliche Teiche für die Fischzucht angelegt.
Holzschnitt aus dem Ständebuch von 1568 (Quelle: Wikipedia)
Die [...]]]></description>
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		<title>Glockengießer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Beruf des Glockengießers ist ein alter traditioneller Beruf. Im 13. Jahrhundert ging die Kunst des Glockengießens von den Mönchen auf das weltliche Handwerk über.
Schnell bildeten sich zahlreiche Handwerksbetriebe, die jeweils ihre spezielle Kunst des Glockengießens entwickelten. Die Geheimnisse des Aufbaus der Glocke, des Gießverfahrens und der Zusammensetzung der Metallegierungen wurden streng gehütet und nur [...]]]></description>
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		<title>Kammmacher</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Kammmacher gehörten zu den handelnden Handwerken. Sie durften ihre Produkte in eigenen Läden oder über Zwischenhändler verkaufen.
Eigene Zünfte hatten die Kammmacher in der Regel nicht. Sie schlossen sich mit anderen Handwerkern wie den Krämern, Bürstenmachern und Küfern zu gemeinsamen Zünften zusammen.
Hauptmaterial der Kammherstellung war Horn, welches die Kammmacher von den Metzgern und Gerbern bezogen. [...]]]></description>
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		<title>Lebzelter</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;

&#160;
Der Lebzelter (auch Lebküchler oder Lebküchner) war ein häufig anzutreffender und gefragter Beruf. Ein Lebzelter verstand sich auf die Verarbeitung der Produkte aus der Imkerei, also Honig und Wachs.
Die Lebzelter, die in Zünften organisiert waren, hatten das Recht, Met zu brauen und an Wirtshäuser zu verkaufen.  Sie durften Lebkuchen backen und Kerzen ziehen. Teilweise verkauften [...]]]></description>
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		<title>Hutmacher</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:00:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der Hutmacher war ein Handwerksberuf mit eigenen Zünften. Schon für 1363 ist die Existenz der Hutmacherzunft in Nürnberg historisch belegt.
Der Hutmacher fertigte Kopfbedeckungen aus verschiedensten Materialien wie Filz, Leder, Soff, Pelz oder Stroh. Er war ein wichtiger Berater in Sachen Bekleidung und Mode und zählte zu den eher wohlhabenden Handwerkern.
Auch heute gibt es neben den [...]]]></description>
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		<title>Seifensieder</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 11:01:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Im Mittelalter herrschten keine guten hygienischen Zustände. Selbst die Mönche, die eigentlich sehr angesehen waren, badeten oft nur vor Ostern und Weihnachten.
Problematisch wurde die mangelhafte Hygiene aber erst mit Gründung der Städte. Viele Menschen lebten nun auf engem Raum und die schnell wachsenden Städte hatten in aller Regel keine vernünftige Trinkwasserversorgung und vor allen Dingen [...]]]></description>
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		<title>Goldschläger</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:00:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seit mehr als 5.000 Jahren gibt es bereits den Beruf des Goldschlägers. Zunächst in Indien und später in Ägypten angewandt kam dieses traditionelle Handwerk erst vor ungefähr 500 Jahren nach Europa.
In mühsamer Arbeit  schlägt der Goldschläger in zahlreichen Arbeitsgängen Gold zu Blattgold.
Zunächst muss der Goldschläger je nach gewünschter Farbe des Blattgoldes die Zusätze für seine [...]]]></description>
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		<title>Gold- und Silberschmied</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 10:01:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Goldschmied aus Jost Ammans Ständebuch, 1568 (Quelle: Wikimedia)
Goldschmiede (mhd. goltsmit; lat. faber aurifex, aurifaber) waren im Frühmittelalter vor allem in Klosterwerkstätten daheim. Silberschmiede scheinen als spezieller Beruf keine Rolle gespielt zu haben. Die handwerkliche Fertigkeit der Antike lebte in den Klosterwerkstätten weiter. Aus Gold und Silber wurden Gegenstände zum Dienst an Gott, also für [...]]]></description>
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		<title>Hufschmied</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 10:01:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
U-förmige Eisen auf den Huf genagelt kamen im Frühmittelalter auf.
Amboss Hammer auf Arbeitsstück
Vorher waren die Eisen mit Riemen an den Huf gebunden. Hufschmied waren überwiegend ländliche Handwerker, die, neben dem Hufbeschlag, auch mit der Herstellung und Ausbesserung von bäuerlichem Arbeitsgerät (Beilen, Äxten, Sicheln, Sensen, Hacken, Schaufeln) beschäftigt waren. Der Hufschmied ist auch für die Zubereitung [...]]]></description>
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		<title>Helmschmied</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 10:01:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Helme
Schon seit Mitte des 14. Jahrhunderts werden Helmschmiede, neben dem Plattnerhandwerk, als selbständige Handwerker erwähnt. Der Helm gehörte zum wichtigsten einer Rüstung und musste daher sorgfältig gearbeitet sein. Das gute und zähe Eisen oder Stahl musste von geübten Händen geformt werden. Kessel-, Sturm- und Buckelhauben wurden aus einem Stück gearbeitet. Diese waren für die Knappen [...]]]></description>
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		<title>Glasmacher / Glaser</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:01:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die Pfeifen A. Die kleinen Fenster B. Die Marmorplatten C. Die Zange D. Formen für die Gestaltung der Glaswaren E. (Quelle: Wikipedia)
Glasmacher ist der Oberbegriff für verschiedene an der Glasproduktion beteiligte Spezialisten. Dazu gehörten Holzfäller, Schürer, Hirte, Wirker, Anfänger (Kaier), Kölbelmacher, Einbläser, Meister und Einträger. Im Mittelalter wurde das Glas in Wanderglashütten produziert. Etwa alle [...]]]></description>
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		<title>Feilenhauer</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 10:01:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Feilenhauer ist ein ausgestorbener Handwerksberuf, in dem Feilen hergestellt und alte Feilen repariert wurden. Er entstand gegen Ende das 13. Jahrhunderts aus dem Schmiedehandwerk.
Der Nürnberger Feilenhauer Peter Bauernschmied im Jahr 1534 (Quelle: Wikipedia)
Feilenhauer war ein Beruf, der der Zunftpflicht unterlag. Nach mindestens dreijähriger Lehrzeit und einer genau so langen Wanderschaft als Geselle konnte ein Meistertitel [...]]]></description>
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		<title>Färber</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 10:01:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Um die Kleidung im Mittelalter nicht eintönig aussehen zu lassen und unterscheiden zu können, ob die Person von Adel oder niederem Stand war und welche Position diese Person bekleidete, wurden Stoffe gefärbt. Das Färben von Stoffen im Mittelalter war nur mit natürlichen Rohstoffen möglich.
Es gab seit dem Mittelalter die Unterscheidung von verschiedenen Färbern: die Schwarzfärber, [...]]]></description>
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		<title>Gerber</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 10:01:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Herstellung von Leder und Pelzen war im Mittelalter kein &#8220;ehrlicher&#8221; Beruf. Der Umgang mit den fauligen Häuten und den giftigen Chemikalien war eine extrem stinkende Angelegenheit. Ansteckungen mit oft tödlichem Milzbrand und anderen Krankheiten waren weit verbreitet. Gerber, die den Milzbrand überlebt hatten, waren immun und genossen einen besonderen Status. Als der Bedarf an [...]]]></description>
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		<title>Bogner</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 10:01:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Bogner gehörten einst zu den wichtigsten Handwerkern, die eines der ältesten Handschießgeräte, den Bogen, fertigten.
Bogenschütze (Quelle: Wikimedia)
Der Bogen bestand aus einem elastischen Bügel, der mit einer Tiersehne, mit geflochtenem Hanf oder gedrehter Seide bespannt war. Das bevorzugte Holz war das aus jungen Eibenstämmen und in der Regel schälte man die Bögen so heraus, dass der [...]]]></description>
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		<title>Drechsler</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 10:01:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Das Handwerk des Drechslers ist nachweislich eines der ältesten. Die Drechselbank entstand aus dem ersten mechanischen Gerät, durch Verlagerung der Drehachse in die Horizontale, dem Fidelbohrer. Auf dieser Fitzelbank wurde, durch eine um das Werkstück geschlungene Schnur und einen Bogen, das Werkstück in eine wechselnde Drehbewegung versetzt. Mit einer Hand konnte dann das Werkstück bearbeitet [...]]]></description>
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		<title>Bauhütten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 10:01:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160;
Eine Bauhütte konnte verschiedene Funktionen haben: als geschützter Arbeitsraum für die Bauhandwerker, Lager für Material, verschließbar für Werkzeug und Baugeräte. Die wichtigste Hütte war jedoch der Sitz des Baumeisters, dort erteilte er seine Anweisungen oder beriet sich mit seinen Handwerksgesellen und Gehilfen.
Darstellung eines mittelalterlichen Dombaumeisters mit Zirkel (Quelle: Wikipedia)
Bei den immer größer werdenden Bauwerken im [...]]]></description>
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		<title>Drucker</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 10:01:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Das Drucken ist eine alt bekannte Kunst. In Babylon und Ägypten wurden schon Holzstempel in weichen Ton gedrückt. In China konnte man im 4. Jahrhundert, mit Hilfe von reliefartig bearbeiteten Inschriftensteinen, die mit Tusche bestrichen waren, auf Papier drucken.
Seit dem 12. Jahrhundert war in Europa das Drucken mit Hilfe von Kupferstichen gebräuchlich. Dabei wird eine [...]]]></description>
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		<title>Drahtzieher</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 10:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Drähte werden von Drahtziehern aus Metall, zum Beispiel aus Eisen, Kupfer, Gold oder Silber, hergestellt. Das Verfahren der Drahtherstellung hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Rund vorgeschmiedete Stangen (heute aus warmgewalztem Draht) werden durch das Hol, eine sich verjüngende Öse, mit Hilfe eines Zieheisens kalt gezogen. Es ist fast nie möglich, das Endmaß in einem [...]]]></description>
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		<title>Buchbinder</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 10:01:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Buchbinder ist der Handwerker, der das Buch in seine endgültige Form bringt. Das heißt, er stellt den Einband her, oft auch künstlerisch gestaltet, er ordnet und fügt die Seiten zum Buchblock zusammen. Das ist der abschließende Arbeitsgang zum fertigen Buch. Aber auch Reparaturen von Büchern gehört zu seiner Arbeit.
Die Buchbinderei ist als Gewerbe erst im [...]]]></description>
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		<title>Böttcher</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 10:01:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der Böttcher oder auch Küfer stellt Behälter und Gefäße aus Holz her. Früher waren es zuber- oder bottichartige Gefäße mit geraden Dauben. Dauben sind die einzelnen Bretter eines Gefäßes.
Diese werden mit Ringen aus Metall oder auch Holz zusammengehalten. Die Dauben werden vom Böttcher mit einfachen Werkzeugen bearbeitet. Nach der Herstellung der Dauben, dem Fügen, werden [...]]]></description>
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		<title>Bierbrauer</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 10:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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Schon seit vorchristlicher Zeit  gibt es Nachweise für Bier. Bereits da gehörte es zu den wichtigsten Lebensmitteln. Im Mittelalter wurde in Klosterbrauereien regelmäßig Bier gebraut. Etwa ein Viertel des Lohnes gaben die Menschen für Bier aus. Es hatte damals einen geringeren Alkoholgehalt als heute und wurde auch Kindern als Getränk gegeben. Durch das Kochen mit [...]]]></description>
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		<title>Bäcker</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Brot ist seit dem Altertum als wichtiges Nahrungsmittel bekannt. Bis zum frühen Mittelalter wurde Brot nur für den häuslichen Bedarf gebacken, nur in Klöstern oder Gutshöfen gab es Backstuben. Mit dem Aufkommen der Städte wuchs der Brotbedarf und somit auch die Zahl der Bäcker.
Sie schlossen sich zu Zünften zusammen mit Meistern, Backknechten (Gesellen) und Lehrlingen. [...]]]></description>
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		<title>Barbier</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Die Barbiere haben sich als Berufszweig wahrscheinlich aus den Badeknechten der Bader entwickelt.
Sie haben sich auf bestimmte Tätigkeiten spezialisiert, für die man ursprünglich auch ins Badehaus ging, wie Haare schneiden und den Bart scheren. Im Unterschied zum Bader konnte der Barbier auch ausserhalb des Badehauses arbeiten.
Sie machten aber auch, wie die Bader, chirurgische Eingriffe, Zahnbehandlungen, [...]]]></description>
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		<title>Bader</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den Städten und auch auf dem Land gab es im Mittelalter öffentliche Badestuben.
Diese wurden vom so genannten &#8220;Bader&#8221; betrieben. Er hatte einen durchaus hohen gesellschaftlichen Stand. Der Bader war nicht nur für das Reinigungsbaden zuständig, auch Heilbäder und selbst kleinere chirurgische Eingriffe, auch an Zähnen und Augen, führte er aus.
Die arme Bevölkerung suchte eher [...]]]></description>
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		<title>Handwerker im Mittelalter</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nickless</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ab dem 12. Jahrhundert waren Handwerker „freie Leute“. Aber erst mit dem Aufblühen der Städte verselbständigte sich das Handwerk von der Bauernschaft.
Durch die verschiedenen Bedürfnisse in den Städten bildeten sich langsam Spezialisten heraus,  für die Nahrung, Kleidung, den Bau, Metall, Holz und Geschirr. Die Spezialisierung hatte ein gutes Einkommen zur Folge und auch ein höheres [...]]]></description>
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		<title>Ehrbare Gesellen in der Weinstube &#8220;Zur Herberge&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amhara zu Agora</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wandergesellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundschaft für einen Tischlergesellen, ausgestellt in Bremen 1818 (Quelle: Wikipedia)
&#8230; Wie wir da so gemütlich sitzen in der ältesten Weinstube Neustadts (an der Weinstraße), wo 1793 ein Ersatzbalken in die Gaststuben-Decke eingezogen worden ist und seit Jahrhunderten &#8220;Zur Herberge&#8221; geheißen, lugt auf einmal ein schwarz behüteter Mann zur Tür herein. Seine Kluft läßt ihn auf [...]]]></description>
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