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	<title>Mittelaltergazette &#187; Folterinstrumente</title>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Die Halsgeige</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 11:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Halsgeige ist eine Fessel, welche meist aus Holz hergestellt wurde.  Der Name lässt sich aus der Form ableiten, die an eine Geige erinnert. Weitere bekannte Namen für dieses Folterinstrument sind Schandgeige, Schandkragen, spanische Geige und auch Zankbrett.
Halsgeige &#8211; Foltermuseum Prageigene Aufnahme
Die Halsgeige umschließt zum einen den Kopf und zum anderen die Handgelenke des Delinquenten. [...]]]></description>
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		<title>Eiserne Jungfrau</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 11:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Eiserne Jungfrau ist in vielen Köpfen der Inbegriff der grausamen mittelalterlichen Folter überhaupt. Sie ist ein meist in Frauengestalt ausgestalteter Hohlkörper aus Holz oder Metall, der aufgeklappt werden kann und innen mit Nägeln oder Dornen bestückt ist. Die Unglücklichen sollen dort eingesperrt elendig zugrunde gegangen sein.
Eiserne Jungfrau im Museo de Tortura in Volterra / [...]]]></description>
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		<title>Bruchrad</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jul 2013 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Zur Herstellung von Bruchrädern verwendete man ein Wagenrad und versah es mit Nägeln und Klingen. Anwendung fand es bei der Bestrafung von Straftaten gegen die öffentliche Ordnung. Die Verurteilten wurden auf das Rad gebunden und mit dessen Hilfe nun die Knochen von Armen und Beinen gebrochen. Kamen die Delinquenten bei der Prozedur nicht zu Tode, [...]]]></description>
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		<title>Gespickter Hase</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 11:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Der Gespickte Hase ist ein Folterinstrument aus dem späten Mittelalter. Es bestand aus einer Rolle oder Walze die mit Spitzen, Zacken oder Dornen versehen war. Je nach Ausarbeitung handelte es sich um ein separates Handgerät mit einem langen Stiel oder um einen Bestandteil der Streckbank. Hergestellt wurde das Instrument aus Holz. Erst in späterer Zeit [...]]]></description>
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		<title>Streckbank</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 11:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Als sogenanntes Mittel zur Wahrheitsfindung und Instrument der peinlichen Befragung gehörte die Streckbank zu den Folterinstrumenten, die in Europa weit verbreitet waren. Im deutschsprachigen Raum war diese auch als &#8220;Folter&#8221; oder &#8220;Folterbank&#8221; bekannt.
Gefangene wurden an Armen und Beinen gefesselt und auf einen langen Tisch gelegt. Die Seile wurden dann mit Hilfe einer Winde gezogen. Konnten [...]]]></description>
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		<title>Die Birne</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Folterbirne im Foltermuseum in Volterra (Italien)
Das Folterinstrument ist heute auch unter den Bezeichnungen Folterbirne, Spreizbirne, Mundbirne oder orale Birne, vaginale Birne und anale oder rektale Birne bekannt. Sie besteht aus zwei oder mehreren löffelartigen Schalen. Diese sind über einen Gewindemechanismus gelegt und mit diesem verbunden.
Die Birne wurde in Mund, Vagina oder Anus eingeführt und dort [...]]]></description>
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		<title>Der Spanische Stiefel (Beinschraube)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Dieses Folterinstrument wurde bei der peinlichen Befragung eingesetzt und diente dazu, dem Folteropfer ein Geständnis abzupressen. Aus Sicht der mittelalterlichen Rechtsprechung war es natürlich ein Instrument zur Wahrheitsfindung und weit verbreitet.
Der Spanische Stiefel bestand meist aus zwei dem menschlichen Unterschenkel angepassten Eisenplatten. Diese wurden auf Wade und Schienenbein des Beschuldigten aufgelegt und mit Hilfe von [...]]]></description>
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		<title>Die Judaswiege</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Titel: Judaswiege im Foltermuseum in Freiburg im BreisgauFoto: FlominatorOriginal-Datei:  Judaswiege im Foltermuseum in Freiburg im BreisgauLizenz: creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en(Quelle: Wikipedia)
Im Gegensatz zur Folterwiege hat die Judaswiege eine völlig andere Form. Oft bestand diese aus einer hölzernen Pyramide auf drei bis vier Beinen. Die Folteropfer wurden mit einer Seilwinde nach oben gezogen und nackt mit dem After [...]]]></description>
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		<title>Die Folterwiege</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 10:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Die Folterwiege hatte die Form einer normalen Wiege. Allerdings war diese größer und hatte scharfe Dornen. Der Beschuldigte wurde an Händen und Füssen gefesselt und meist nackt in die Wiege gelegt. Diese wurde dann langsam oder schnell hin und her bewegt, abhängig davon, ob der Gefolterte willens war, zu gestehen.
Folterwiege im Foltermuseum in Volterra (Italien)
]]></description>
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		<title>Züchtigung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Nicht nur erwachsene Menschen sollten mit Hilfe der Folter „auf den richtigen Weg“ gebracht werden. Auch Kindern wurde Gehorsam und angemessenes Verhalten eingebläut.
Darauf deutet schon der Begriff einbläuen hin. Abgeleitet vom althochdeutschen Wort bliuwan (schlagen) wurde den Kindern Wissen, Gehorsam und Unterwerfung mit Schlägen „gelehrt“.
Aber es gab auch andere Methoden als einfache Schläge, um einem [...]]]></description>
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		<title>Die Ketzergabel</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 10:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landrichterin</dc:creator>
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Auch im Mittelalter sah sich die Kirche und ebenso der Staat durch andersdenkende Menschen bedroht. Mit dem Begriff &#8216;Häretiker&#8217; werden eben jene bezeichnet, die sich den üblichen Lehren und Auffassungen der Zeit entgegen stellten und diese umkehrten. Um der immer größer werdenden Anzahl Abtrünniger Herr zu werden, wurden diese verfolgt. Körperliche Gewalt war dabei regelrecht [...]]]></description>
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