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	<title>Mittelaltergazette &#187; kortini</title>
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	<description>Wissenswertes, Geschichten, Termine und vieles mehr</description>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Serverumzug</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 18:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Serverumzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser,
in der letzten Woche sind wir auf einen neuen Server umgezogen. Es hat alles super geklappt. Allerdings waren die virtuellen Möbelpacker ein bisschen lahm   und deshalb waren wir 2 Tage nicht erreichbar.
Wir hoffen auf euer Verständnis.
Eure Mittelaltergazette
&#160;
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		<title>Die Madfaa</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Handfeuerwaffen]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Madfaa ist der Vorläufer der modernen Feuerwaffen des Mittelalters. Ende des 13. Jahrhunderts brachten arabische Truppen diese Waffe zum Einsatz. Die Madfaa war ein dickwandiger hölzerner Topf, der sich an einem langen Stiel befand. In den Topf wurde Schwarzpulver gefüllt und dann der Topf mit einem Stein fest verschlossen. Durch eine seitliche Öffnung konnte [...]]]></description>
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		<title>Der Schröder</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Schröder ist eine alte Bezeichnung für den Beruf des Schneiders. Der Name stammt vom niederdeutschen Wort schroden (schneiden) ab.
Bis etwa zum 12. Jahrhundert stellte jeder (jede Familie) seine Kleidung selbst her. Erst ab Mitte des 12. Jahrhunderts entwickelte sich der Beruf des Schneiders.
Schneider um 1446 &#8211; Nürnberger Hausbücher &#8211; Amb. 317.2° Folio 67 verso (Mendel [...]]]></description>
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		<title>Der Schröter</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Der Schröter war im Weinhandel ein wichtiger Beruf. Ihm oblag der Transport des Weins. Die vollen Weinfässer wurden vom Schröter aus dem Keller in einen anderen Keller, auf einen Wagen oder auf ein Schiff gebracht. Dies war eine sehr verantwortungsvolle und schwere Aufgabe. Die aus dicken Dauben bestehenden Transportfässer fassten bis zu 1.000 Liter Wein.  [...]]]></description>
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		<title>Der Karst</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bauern]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Karst, auch Zwei- oder Dreizahn genannt ist ein bereits in der Antike gebräuchliches bäuerliches Werkzeug. Er dient zum Bearbeiten des
Wappen vom Quartier Unterstrass der Stadt Zürich/Schweiz (Quelle: Wikipedia)
Bodens und zur Ernte von Wurzelgemüse und ähnlichen Früchten.
Beim Karst gehen vom Stiel zwei (manchmal auch drei) Zinken rechtwinklig ab. Dies ermöglicht ein tiefes Eindringen in den [...]]]></description>
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		<title>Der Altmacher</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altmacher]]></category>
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		<category><![CDATA[Flickschuster]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Schuster]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Bereits vor dem Mittelalter spezialisierten sich Handwerker auf das Herstellen von Schuhen. Mindestens seit dem 12. Jahrhundert organisierten sich die Schuhmacher in Zünften. Da damals die Trennung zwischen den anderen lederherstellenden und –verarbeitenden Berufen noch nicht so ausgeprägt war, organisierten sich die Schuhmacher oft zusammen mit den Gerbern in gemeinsamen Zünften. Die Lehrzeit eines Schuhmachers [...]]]></description>
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		<title>Nachtwächter</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 10:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Seit dem Aufkommen der ersten Städte im Mittelalter war es notwending, für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.
Der eingeschlafene Nachtwächter, Carl Spitzweg um 1875 (Quelle: Wikipedia)
In den Städten standen die meist aus Holz gebauten Häuser eng zusammen. In aller Regel waren die Strassen enge Gassen, die so manches Gesindel anlockten.
So wurde recht schnell der Beruf des [...]]]></description>
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		<title>Grablege</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 10:00:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Grablege]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als Grablege bezeichnet man die separierten Begräbnisstätten wichtiger Persönlichkeiten. Grablegen haben meist Monarchen, Bischöfe und Adelige.
Die Besonderheit einer Grablege ist die Separierung. Wie die Grabstätte gestaltet ist, ist völlig unerheblich, aber es ist immer eine Begräbnisstätte, die nicht zusammen mit anderen Gräbern angelegt ist. Grablegen sind oft Familiengräber oder –gruften, wo alle verstorbenen Mitglieder der [...]]]></description>
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		<title>Aller guten Dinge sind drei</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 10:00:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Ursprung des Wortes Ding stammt wohl aus der germanischen oder nordischen Sprache. Ursprünglich bezeichnete es aber nicht wie heute eine nicht näher definierte Sache, sondern eine (Gerichts-)Versammlung der freien Männer. So nannten die Germanen ihre Versammlung Thing oder Dinc und die Nordmänner versammelten sich unter der Bezeichnung Ting.
In der germanischen Gerichtsbarkeit musste ein Beschuldigter [...]]]></description>
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		<title>Säcken</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2015 10:00:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Todesstrafe]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Das Säcken war eine Todesstrafe. Es handelt sich um eine besondere Form des Ertränkens.
Der Delinquent wurde in einen Sack eingenäht und dann mit Gewichten beschwert in ein Gewässer geworfen. War ein Gewässer nicht verfügbar, konnte die Strafe auch in einem Fass vollzogen werden. Der Verurteilte wurde dann so lange unter Wasser gedrückt, bis der Tod [...]]]></description>
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		<title>11. Mittelalterliches Treiben auf Burg Bucherbach in Köllerbach – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2015 10:00:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Burg Bucherbach]]></category>
		<category><![CDATA[Köllerbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir den einen oder anderen Mittelaltermarkt im direkten Einzugsgebiet unserer Redaktion besucht haben, wollten wir uns dieses Mal einen kleineren Markt in etwas weiterer Entfernung anschauen.
Wir fuhren ins schöne Saarland und besuchten den Markt in Köllerbach. Da Köllerbach (zumindest im Internet) nicht über ein eigenes Hotel verfügt, quartierten wir uns einfach im 2 Kilometer [...]]]></description>
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		<title>Multiperiodspektakel auf Festung Ehrenbreitstein in Koblenz – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2015 10:01:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Festung Ehrenbreitstein]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal hat es uns nach Koblenz verschlagen. Die ehrenwerte und beeindruckende Festung Ehrenbreitstein empfing uns mit offenen Toren. Besonders reizte uns, dass diesmal nicht nur das Mittelalter, sondern alle Epochen quer durch die Geschichte anzutreffen sein sollten.
In der weitläufigen Festung gab es allerhand zu sehen. In der Tat sahen wir Preußen mit Kanonen, Kelten mit [...]]]></description>
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		<title>Kurzzeitmessung im Mittelalter</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2015 10:00:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeitmessung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie konnten die Menschen im Mittelalter eine kurze Zeit messen, die erforderlich war, um eine bestimmte Arbeit verrichten oder beenden zu können?
Der heute in jedem Haushalt übliche Kurzzeitwecker war noch nicht erfunden und eine Sanduhr mit kurzer Laufzeit gab es auch nicht. Dennoch musste der Schmied wissen, wie lange das Eisen im Feuer liegen musste [...]]]></description>
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		<title>Ritterturnier RennbahnPark Neuss 2015 – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2015 10:00:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser alter Freund, Freiherr von Google, schrieb uns eine Mitteilung, dass in Neuss das Mittelalter zurückkehrt. Da wir Freunde dieser längst vergangenen Zeit sind, machten wir uns auf die (nadelgebundenen) Socken.
Die Rennbahn Neuss empfing uns mit einem recht weitläufigen Gelände, einem wuseligen Markttreiben und strahlendem Sonnenschein. Dafür herzlichen Dank an den Veranstalter.
Es wurde einiges geboten. [...]]]></description>
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		<title>Der Knochenhauer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 10:00:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Seit Beginn der Menschheit war Fleisch ein beliebter Bestandteil der Ernährung.  Es galt allgemein die Regel, wer Fleisch essen wollte, musste sich selbst darum kümmern. So wurde auch im frühen Mittelalter das Vieh von dem geschlachtet, der es verzehren wollte.
Erst ab dem 13. Jahrhundert änderte sich das. Der gestiegene Fleischbedarf und die zunehmende Wohndichte der [...]]]></description>
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		<title>Mittelalterfest auf Burg Geretzhoven in Bergheim – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 10:00:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bergheim]]></category>
		<category><![CDATA[Burg Geretzhoven]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Werbung eines talentfreyen Spielmanns haben wir reagiert und sind nach Bergheim gereist. Bei strahlendem Sonnenschein empfing uns die mittelalterliche Wasserburg mit schönem Ambiente und reichlich Volk.
Es waren etliche Lagergruppen, Händler, Handwerker und reisende Wirtsleute angereist und warteten auf die Besucher. Im Hof der Burg war eine Bühne errichtet worden, auf der Spielleute, indische [...]]]></description>
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		<title>Illuminator</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 10:00:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Illuminator]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Der Illuminator war ein Bilderzeichner.  Meistwar es ein Mönch, der in den mittelalterlichen Schreibstuben die Handschriften mit Miniaturbildern illustrierte.
Oft wurden aber auch die Bilder so gemalt, dass sie das geschriebene Wort interpretieren sollten. Besonders schwierig war das zum Beispiel bei Rechtsfestlegungen wie im Sachsenspiegel. Es bedurfte einer besonderen Kunst, die Bilder das ausdrücken zu lassen, [...]]]></description>
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		<title>Kloster Graefenthal in Goch zu Ostern 2015 &#8211; Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 10:00:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Goch]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Graefenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern 2015]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Es ist Ostern und wir beginnen die neue Saison der Mittelaltermärkte.
Es ist schon fast Tradition, dass wir nach Goch fahren. In der Kulisse des mittelalterlichen Klosters Graefenthal findet der alljährliche Ostermarkt statt. Wetterbedingt sollte es in diesem Jahr der Ostersonntag werden, an dem wir uns auf den Weg ins [...]]]></description>
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		<title>Deichpflicht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 11:00:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Deichpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Der kleine Klugscheisser]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Neu gewonnenes oder von Sturmfluten bedrohtes Land wurde auch im Mittelalter schon durch Deiche geschützt.
Jeder Landbesitzer, egal ob Adeliger, Kaufmann oder Bauer, war verpflichtet, aktiv an der Deicherrichtung und –instandhaltung mitzuwirken. Der Anteil der einzelnen Landbesitzer an dem Deich (die sogenannte Deichlast)  errechnete sich nach der Größe des eingedeichten Landbesitzes.  Jeder Besitzer von eingedeichtem Land [...]]]></description>
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		<title>Turmuhr</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Turmuhr]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ab dem 13. Jahrhundert gab es zentrale Uhren. Sie wurden meist in Türmen wie Kirchtürmen, Rathaustürmen und ähnlichen Gebäuden aufgestellt. Uhren waren im Mittelalter sehr teuer und daher nicht  sehr verbreitet. Eine zentrale Uhr war demnach für die Bevölkerung von sehr grossem Nutzen.
Zunächst waren es Räderuhren mit Gewichtsantrieb, die nach aussen nicht sichtbar waren. Sie [...]]]></description>
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		<title>Irrtümer rund um das Mittelalter – Die Erde ist eine Scheibe</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 00:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erde als Scheibe]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltbild im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Im Mittelalter glaubten die Menschen, dass die Erde eine Scheibe sei. Besonders die Seefahrer waren stets in Angst, den Rand der Scheibe zu erreichen und von der Erde zu fallen.
So oder ähnlich haben wir das Weltbild der Menschen im Mittelalter bereits in der Schule gelernt. Aber stimmt das wirklich? Nein!
Unter anderem Reinhard Krüger von der [...]]]></description>
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		<title>Die Fastenzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 11:00:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Innozenz III]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 2. Jahrhundert ist die Fastenzeit vor Ostern nachgewiesen. Bis zum 5. Jahrhundert setzte sich in der christlich geprägten Welt die 40-tägige vorösterliche Fastenzeit durch. Im Mittelalter gab es neben der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern noch weitere längere Fastenzeiten. Die Menschen mussten also eine recht große Zeit des Jahres auf Lebensmittel verzichten, die [...]]]></description>
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		<title>Schisma</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 11:00:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Schisma]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als Schisma bezeichnet man die Spaltung einer Glaubensgemeinschaft, ohne dass sich dabei eine neue theologische Auffassung bildet.
Beispiele für Schismen im Mittelalter sind zum Beispiel das morgenländische und das abendländische Schisma.
Beim morgenländischen Schisma von 1054 spaltete sich die gesamte oströmische, ägyptische und vorderorientalische Kirche von der lateinischen Kirche ab und es entstand die griechisch-orthodoxe Kirche. Die [...]]]></description>
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		<title>Schwertmagen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 11:00:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spillmage]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Als Schwertmage bezeichnete man einen männlichen Verwandten eines Mannes. Schwertmagen waren aber nur die männlichen Verwandten der väterlichen Seite des Mannes, also jene von der Seite des Schwertes.
Die Schwertmagen spielten eine wichtige Rolle in der Rechtsprechung.  So wurde für die Findung eines Erben oder eines Vormunds für einen unmündigen Mann/Jungen meist auf den nächsten Schwertmage [...]]]></description>
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		<title>Wikingerfestival in Tongeren (Belgien) – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tongeren]]></category>
		<category><![CDATA[Wikingerfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei kaltem aber immerhin trockenem Wetter traten wir gestern die Fahrt nach Tongeren an. Schon von weitem begrüßte uns die Liebfrauenbasilika mit ihrem phantastischen Anblick.
Nachdem wir recht schnell einen Parkplatz mitten in der Stadt gefunden hatten, schlossen wir uns den Menschenmassen an, die in Richtung Stadion strömten. Dort erwartete uns eine beeindruckende Wikingerschlacht mit (gefühlten) [...]]]></description>
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		<title>Der Gürtler</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 11:00:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Wenn wir den Begriff Gürtler hören, denken wir meist an die Herstellung von Ledergürteln. Das ist aber völlig falsch. Der Gürtler verarbeitet Metall.
Der Begriff stammt daher, dass der Gürtler zunächst Gürtel aus Bronzegliedern herstellte. Im Mittelalter kamen aber zahlreiche weitere Erzeugnisse zur Produktpalette des Gürtlers hinzu. So fertigten sie neben Gürtelschnallen und –schließen auch Metallteile [...]]]></description>
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		<title>Alhambra-Edikt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 11:00:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Der kleine Klugscheisser]]></category>
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Alhambra-Edikt war eine Verordnung zur Vertreibung der Juden von der iberischen Halbinsel.
Nachdem die muslimische Zeit in Spanien und Portugal mit der Eroberung des Emirats von Granada endgültig beendet war, sollte nur noch der christliche Glaube als Religion geduldet werden. So beschlossen Königin Isabella von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragon das Alhambra-Edikt.
Das Edikt [...]]]></description>
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		<title>Der Armschild</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 11:00:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Defensivwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Schild]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Zum Ende des 14. Jahrhunderts verlor der Schild immer mehr an Bedeutung. Es wurde natürlich nicht unnütz, sich gegen die Angriffe seines Gegners zu schützen. Die inzwischen veränderten Kampfmethoden und Waffen erlaubten einfach das Mitführen eines Schildes immer weniger. Viele Waffen wurden beidhändig geführt und so blieb keine freie Hand für einen Schild.
Darstellung aus “Handbuch [...]]]></description>
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		<title>Der Starstecher</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 11:01:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Der lange Weg der Chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Starstecher war in der Lage, durch einen chirurgischen Eingriff „Blinde wieder sehend“ zu machen. Das hört sich nach Scharlatanerie an und war doch in gewisser Weise durchaus erfolgreich.
Auch im Mittelalter gab es schon den Grauen Star. Hier erblindet der Betroffene durch eine Trübung der Augenlinse. Und genau diesen Menschen konnte der Starstecher helfen.
Starstich im [...]]]></description>
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		<title>Die Glefe</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 11:00:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stangenwaffe]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Glefe, auch Streitsense oder Breschmesser genannt,  ist eine Stangenwaffe. An einer 2,50 bis 3 Meter langen Stange wurde eine lange messerartige Klinge geführt.
Darstellung aus &#8220;Handbuch der Waffenkunde&#8221; von Wendelin Boeheim (Verlag E.A. Seemann, Leipzig 1890)
An der stumpfen Seite der Klinge befanden sich spitze Vorsätze. Die konnten gerade Dorne oder aber gebogene Spitzen sein. Diese [...]]]></description>
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		<title>Der Schild</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2014 11:01:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schutzwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Mit der Entwicklung wirksamer Waffen wurde auch der Schutz vor diesen immer wichtiger. Eine Möglichkeit des Schutzes vor feindlichen Angriffen war der Schild. Auch wenn der Schild nicht im Mittelalter erfunden wurde, so hatte er in dieser Zeit doch eine große Bedeutung.
Anders als Burgmauern oder ähnliche feste Bollwerke hatte der Schild den entscheidenden Vorteil, dass [...]]]></description>
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		<title>Interregnum</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 10:00:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Der kleine Klugscheisser]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Das Interregnum ist vom Begriff her eine Zwischenregierung oder aber eine Zwischenzeit zwischen zwei Regierungen. Wenn ein Regent abdankt, abgesetzt wird oder stirbt und nicht direkt ein neuer Herrscher die Geschäfte übernimmt, bezeichnet man sowohl den Zeitraum als auch die eventuell eingesetzte zwischenzeitliche Regierung als Interregnum.
Im Mittelalter gab es eine Zeit, die als Interregnum bezeichnet [...]]]></description>
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		<title>Die Kriegsgabel</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 10:00:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Waffen im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei der Kriegsgabel handelt es sich um eine recht einfache Stangenwaffe, die sich aus der Mist- oder Heugabel entwickelt hat.
Während zunächst von Kämpfern bäuerlicher Herkunft mit reinen Mist- oder Heugabeln gekämpft wurde, erkannte man schnell die Effektivität dieser Waffe. Durch das Herstellen von Gabeln mit geraden Zinken, die oftmals noch verstärkt waren, schuf man im [...]]]></description>
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		<title>Der Widder</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 10:00:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Belagerungswaffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Waffen im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Widder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bevor die schweren Feuerwaffen die Belagerung von Festungen und Burgen revolutionierten, mussten die Angreifer sich einfacherer Mittel bedienen, um die Stadttore oder –mauern zu durchbrechen. Eine sehr wirksame Waffe dabei war der Widder.
Der Widder war ein Rammbock. An einem Gestell hing ein beweglicher Baumstamm oder Balken, welcher an seiner vorderen Seite mit Eisen beschlagen war. [...]]]></description>
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		<title>Ain guot linsin-spise</title>
		<link>http://mittelaltergazette.de/11254/rezepte/ain-guot-linsin-spise/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 10:10:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lagerrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bereits in der Würzburger Pergamenthandschrift aus dem 14. Jahrhundert ist das Rezept für einen kräftigen Linseneintopf niedergeschrieben worden. Wir möchten hier die Rezeptur nach dem Buch „Wie man eyn teutsches Mannsbild bey Kräften hält“ (H. Jürgen Fahrenkamp, Interest-Verlag 1986) frei wiedergeben.
 
Man nehme
 
400 Gramm Linsen
¾ Liter kräftige Fleischbrühe
1 Bund Suppengrün
2 Zwiebeln
500 Gramm Schmalz
1-2 Esslöffel Mehl
Essig
Zucker
Pfeffer
Salz
 
Zunächst müssen [...]]]></description>
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		<title>Die Rutte</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 10:00:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Belagerungswaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Rutte]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Rutte war eine Wurfmaschine mit Federantrieb.
Eine biegsame Holzlatte stand senkrecht in einem Holzfuß. Fuß und Latte waren mit Steinen und Seilen fest am Boden verankert. Direkt vor der Holzlatte stand ein Balken, der eine Pfeilauflage hatte. Diese Pfeilauflage konnte entweder eine einfache Nut im Balken oder aber eine höhenverstellbare Pfeilauflage sein, welche sich mittels [...]]]></description>
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		<title>Sommerpause</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 10:00:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerpause]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser,
&#160;
es ist Sommer und die Sonne scheint (so hoffen wir doch). Alle fahren in den Urlaub, nur wir nicht. Warum eigentlich nicht?
Bitte habt Verständnis, dass auch wir mal ein paar Tage entspannen müssen.
Wir tanken Sonne und lüften die Redaktionsstuben mal richtig durch. Ein geschwungener Staubwedel und Pinsel können auch nicht schaden.
Am 17. August sind [...]]]></description>
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		<title>Der Kandelgiesser</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2014 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beruf im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Kandelgiesser]]></category>
		<category><![CDATA[Kannengiesser]]></category>
		<category><![CDATA[Zinngiesser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bereits weit vor dem Mittelalter kannten die Menschen Zinn.
Im Mittelalter jedoch bildete sich der Beruf des Kandelgießers (auch Kannengießer, Zinngießer) heraus.
Durch den Zusatz von Antimon, Blei und Kupfer wurde Zinn gussfähig gemacht und es ließen sich zahlreiche Gegenstände des täglichen Lebens daraus herstellen. Besonders beim Adel und bei den wohlhabenden Menschen wurde Essgeschirr aus Zinn [...]]]></description>
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		<title>Auf Wiking fahren?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2014 10:00:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Lindisfarne]]></category>
		<category><![CDATA[Roskilde]]></category>
		<category><![CDATA[Wikingerboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute jährt sich der Überfall auf das Kloster Lindisfarne.
Wer es den Wikingern nachmachen möchte, dem bietet sich eine einmalige Chance. Das Wikingerschiffsmuseum in Roskilde verkauft Wikingerboote.
Also lasst euch die Bärte wachsen, springt in euer eigenes Wikingerboot und macht euch auf zum Wikingerfestival in Reykjavik. Nehmt eure Frauen ruhig mit. Es muß ja schließlich auch jemand [...]]]></description>
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		<title>Kolbenturnierhelm</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2014 10:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Helm]]></category>
		<category><![CDATA[Heraldik]]></category>
		<category><![CDATA[Ritterrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Ritterturnier]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Im späten Mittelalter veranstaltete der Adel gern sogenannte Kolbenturniere. Hier mussten zwei Ritter im Turnier versuchen, sich gegenseitig die Helmzier abzuschlagen. Es gab aber auch Turniere, in denen zahlreiche in Mannschaften aufgeteilte Ritter wie in einer Schlacht gegeneinander antraten. Als Waffen kamen hölzerne Streitkolben, Dreschflegel oder stumpfe Schwerter zum Einsatz. Speziell für diese Turniere wurde [...]]]></description>
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		<title>ANNO 1280 in Gütersloh Isselhorst 2014 – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 10:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatten wir eine etwas weitere Anfahrt geplant. Wir wollten nach Gütersloh. Auf der Wiese von Bauer Kruse sollte ein Mittelaltermarkt stattfinden. Alles war gut ausgeschildert und Hof Kruse war gut zu finden. Hof Kruse? Was wir vorgefunden haben, verwalten andere Landbesitzer als Fürstentum. Entsprechend groß war auch der Markt. Wunderschön von Bäumen umwachsen und [...]]]></description>
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		<title>Ohrlöffel</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 10:00:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alltagsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Der kleine Klugscheisser]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Toilettenbesteck]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Ein Ohrlöffel ist ein mittelalterlicher Hygieneartikel. Neben einer Pinzette ist er Bestandteil des sogenannten Toilettenbestecks.
Der Ohrlöffel konnte einfach gestaltet oder aber mit Gravuren reich verziert sein. In jedem Fall hatte er am Ende aber ein kleines Löffelchen. Dieses diente dazu, den Gehörgang vom Ohrschmalz zu befreien.
Der Ohrlöffel war also das mittelalterliche Wattestäbchen.
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		<title>7. Mengeder Gaudium in Dortmund 2014 – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 21:30:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Mengede]]></category>
		<category><![CDATA[PLZ 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute waren wir in Dortmund-Mengede. Wir kamen am Volksgarten im Nieselregen an und waren skeptisch, ob es tatsächlich Spass machen würde. Positiv fanden wir zunächst die kostenlosen Parkplätze und die abwesenden Wegelagerer. So konnten wir ohne Wegezoll den Markt betreten.
Beim Betreten der Wiese stellten wir sehr schnell fest, dass es sehr matschig war. Oh man, [...]]]></description>
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		<title>Franziska</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2014 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hiebwaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen im Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfaxt]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Franziska war eine Wurfaxt, die zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert vor allen Dingen bei den Franken gebräuchlich war. Nach den Franken soll sie auch auf den Namen Franziska getauft worden sein.
FranziskaGermanisches Nationalmuseum, Nuremberg(Quelle: Wikimedia)
Die Franziska findet sich in vielen Gräbern der Merowingerzeit.
Die Wurfaxt war oben S-förmig ausgearbeitet, während sie unten nur einen einfachen [...]]]></description>
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		<title>Mittelaltermarkt im Freilichtmuseum Grefrath 2014 – Besuchsbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2014 21:00:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Grefrath]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir bei herrlichem Sonnenschein den Weg ins Freilichtmuseum Grefrath gefunden.
Uns erwartete ein schöner nicht überlaufener Markt in wunderschöner Kulisse.
Die zahlreichen Lagergruppen waren locker über das Gelände verteilt und zum grössten Teil nicht umzäunt. Das ermöglichte den Besuchern einen schönen Einblick, da man viel näher am „Geschehen“ vorbeigehen konnte. Auch das Ansprechen der Lagernden [...]]]></description>
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		<title>Dussack</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Hiebwaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen im Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Dussack war eine Hieb- und Stichwaffe mit gekrümmter Scheide. Meist war die Waffe grob gearbeitet und aus einem Stück gefertigt. Die spitze Klinge hatte am hinteren Ende eine ovale Öffnung durch die man mit den vier Fingern der Führungshand greifen konnte. Die Grifffläche wurde oftmals mit Leder oder Stoff umwickelt. So lag die Waffe [...]]]></description>
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		<title>Dreifelderwirtschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2014 10:00:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Dreifelderwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bereits die Römer bewirtschafteten ihre Felder mit der sogenannten Zweifelderwirtschaft. Das bedeutete, dass ein Feld in einem Jahr mit Getreide bebaut wurde und im nächsten Jahr als Weidefläche brach lag. So konnte der Boden sich immer wieder erholen.
Karl der Grosse entwickelte diese Methode weiter. Er erfand das System der Dreifelderwirtschaft und führte dies bereits im [...]]]></description>
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		<title>Etwas im Schilde führen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2014 10:00:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer heute „etwas im Schilde führt“, versucht, seine wahren Absichten zu verschleiern und durch andere Taten und Worte vom tatsächlich verfolgten Ziel abzulenken. Aber woher kommt diese Redewendung?
Beschreibung des Armbrustschießens in Stuttgart 1560 -Schießergebnisse der Teilnehmer mit deren WappenErthel, Ulrich (Schreiber) Augsburg um 1561Cod. Pal. germ. 77, fol. 019vQuelle: Universitätsbibliothek HeidelbergLizenz: Creative Commons-Lizenz cc-BY-NC-SA
Im Mittelalter [...]]]></description>
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		<title>Einen Zahn zulegen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 10:00:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter und Redensarten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnstange]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Wohl jeder hat schon mal „einen Zahn zugelegt“. Er hat dann seine Geschwindigkeit erhöht und ist schneller gefahren/gelaufen.
Kessel an Zahnstange über offenem Feuer(eigenes Foto vom mittelalterlichen Kochworkshop 2014 in Solingen)
Ihren Ursprung hat diese Redensart natürlich im Mittelalter. Sie stammt aus der Küche unserer UrUrahnen.  Bevor die Menschen im Mittelalter ihre Speisen auf einem Herd kochten, [...]]]></description>
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		<title>Kloster Gräfental in Goch &#8211; Besuchsbericht &#8211; 2014</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kortini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Goch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Ostern und es war schönes Wetter. Also warfen wir uns in unsere Gewandung und eröffneten unsere Mittelaltersaison in Goch.
Nach knapp einer Stunde Fahrt  waren wir am Kloster. Bereits aus dem letzten Jahr wussten wir, das Kloster bietet eine hervorragende Kulisse für einen Mittelaltermarkt. Wir hatten den Eindruck, dass noch mehr lagernde Gruppen vor [...]]]></description>
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