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	<title>Mittelaltergazette &#187; Hojeweible</title>
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	<description>Wissenswertes, Geschichten, Termine und vieles mehr</description>
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    <title>Mittelaltergazette</title>
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		<title>Der Ratsherr in der Pitzlinger Teufelskuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 11:01:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
In Landsberg am Lech gibt und gab es immer schon etliche Wirtsstuben.
Es sind dort kleinere, in denen die einfachen Leut einkehren und dort ihre Halbe trinken, oder wohl auch hie und da einen Teller von der Tagesspeis essen, und es gibt größere Gaststuben in reichen Brauhäusern, in denen den ganzen Tag ein Kommen und Gehen [...]]]></description>
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		<title>Der Mann ohne Kopf in der Pitzlinger Teufelskuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hojeweible</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teufelsküche]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geht man in Landsberg vom &#8220;Kratzer Wirth&#8221; nach Süden, unterhalb des Nagelfluhhanges aus der Stadt, dem Dorfe Pitzling zu, kommt man nach etlichem Fußmarsch auf dem Landsberger Gangsteig hinauf durch eine Eng zu einem kleinen, tiefen Tobel. Der ist von einem leuchtenden Blau, das schillert und glänzt, obgleich das Himmelsblau von den Bäumen, die den [...]]]></description>
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		<title>Er macht’s wie Fuggers Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hojeweible</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In Augsburg, der Heimatstadt der Familie Fugger, ist allen Bürgern schon seit ewigen Zeiten „Fuggers Hund“ ein Begriff für absolute Treue gegenüber dem Herrn.
Der Spruch „Er macht’s wie Fuggers Hund“ will aber sagen, dass sich jemand den Umständen geschlagen gibt und tut, wie die anderen tun.
Die Anekdote zu dem Spruch erzählt folgendes:
Hundeporträt mit Wurst im [...]]]></description>
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		<title>Vom Bannen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hojeweible</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In allen Zeiten gab und gibt es Geisterbanner. So nennt man Leute, die durch nur durch ihren Geist, also durch ihr Wollen verursachen, dass ein anderer nicht mehr vom Fleck kann; es sei, der Banner gibt den Gebannten frei.
Im Südwesten von Augsburg, in Gessertshausen, war vormals eine Schenke, die „der dürre Ast“ geheißen haben soll. [...]]]></description>
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		<title>Der Beweis, dass das Vogeltor gerade steht</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hojeweible</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In Augsburg gab es im 15. Jahrhundert vier Innen- und zehn Außentore in der Stadtmauer.
Eines der inneren ist das Vogeltor.
Seit 1375 wurde der Zutritt zur Jakober Vorstadt, einem Stadteil Augsburgs, von einem Torbau mit Zugbrücke bewacht, die es ermöglichte, den direkt davor liegenden Stadtgraben zu überqueren.
Der damalige Bürgermeister zu Augsburg Konrad Vögelin entschied, den Vorgängerbau [...]]]></description>
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		<title>Die Hundbiss Sage</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 11:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hojeweible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Im Konstanzer Münster kann man im gotischen Kreuzgang, der die Besucher zur berühmten Mauritiuskapelle des Münsters führt, eine Unzahl großer, alter Wappenschilde betrachten, die die Zeichen der Edlen aus dem ganzen Bodenseegebiet tragen.
Unter all den Helmen und Schilden mit stolzer Adler- oder Schwanenzier, grimmigen Eberköpfen, wilden Löwen-, Bären- und Greifengestalten fällt dem aufmerksamen Betrachter vor [...]]]></description>
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